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Was ist Ihre Lösung?

Was halten Sie von nachfolgenden Lösungsvorschlägen?

Wir sollten die Vergewaltiger „da abholen, wo sie sind“.

Wir sollten „keinen missionieren“, denn jeder muss ja „selbst wissen“ ob er vergewaltigt.

Wir sollten Verständnis zeigen, wenn die Vergewaltiger sagen, dass sie „noch nicht so weit sind“, ganz auf das Vergewaltigen zu verzichten.

Wir sollten nicht sagen, dass sie ein Verbrechen begehen. Damit würden wir den Vergewaltigern als zu „extrem“ und zu „radikal“ erscheinen und sie verärgern.

Wir sollten sie „loben“, wenn sie sagen, dass sie bereits „weniger vergewaltigen“ bzw. wenn sie „langsam Schritt für Schritt weniger vergewaltigen“.

Wir sollten sie „loben“, wenn sie nur noch „bewusst“ Frauen vergewaltigen, die ein gutes Leben mit Bionahrung hatten.

Und wir sollten einen „vergewaltigungsfreien Montag“ einführen, aber selbstverständlich völlig freiwillig!

Und wenn es ein „Flexivergewaltiger“ (eine Neuerfindung in Anlehnung an den „Flexitarier“) ist, dann ist das doch toll.

Lächerlich? Absurd? Natürlich!

Genau diese Argumentation hört man immer, wenn es um den Konsum von Tierprodukten geht und damit um die Gewalt an Tieren, verhungernden Kinder und einer ruinierten Umwelt. Kein einigermassen verständiger Mensch würde diese Argumentation bei Vergewaltigungen gelten lassen, aber bei Gewalt gegenüber Tieren und verhungernden Kindern soll dies gelten?

Deshalb ist der „fleischfreie Montag“ und das Verständnis für diejenigen, die noch nicht auf Tierqualprodukte verzichten „können“ oder besser gesagt, nicht verzichten wollen, nicht nur absurd, sondern sogar ethisch verwerflich.

„Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt.“ – Thomas Mann (Schriftsteller, Literatur-Nobelpreis 1929)

http://www.welt.de/vermischtes/article125818767/17-jaehrige-Pakistanerin-zuendet-sich-aus-Protest-an.html

Keine Toleranz bei Gewalt gegen Menschen und Tiere!