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Mythos 1: „Veganer haben Proteinmangel“

Wer genügend Nahrung aufnimmt, nimmt auch genügend Protein auf. Bisher ist kein Veganer mit Proteinmangel bekannt geworden, wenn er sich kalorisch ausreichend ernährt. Wer diese Aussage tätigt oder fragt «Woher bekommst du denn dein Protein?», zeigt, dass er sich auf der untersten Stufe des Ernährungswissen befindet.

Mythos 2: „Vegan ist teuer“

Wer viele hochverarbeitete vegane Nachahmerprodukte konsumiert, ernährt sich in der Regel teuer und eher ungesund. Wer dagegen eine vollwertige pflanzliche Ernährung mit naturbelassenen Produkten bevorzugt, ernährt sich am günstigsten und am gesündesten.

Mythos 3: „Vegane Ernährung ist kompliziert“

Was ist daran kompliziert, Früchte, Gemüse, Nüsse, Samen, Getreide und Hülsenfrüchte wie Bohnen, Linsen, Kichererbsen zu essen? Soweit ich weiss, kommen diese Nahrungsmittel auch in einer omnivoren Kost vor.

Mythos 4: „Man wird davon nicht satt“

So kurios wie absurd. Warum isst man nicht einfach so viel, bis man satt ist? Gerade die in der veganen Ernährung reichlich vorhanden Ballaststoffe sorgen für eine Sättigung.

Mythos 5: „Veganes Essen schmeckt nicht“

So kurios wie absurd. Wenn Tierprodukte nachlässig oder falsch zubereitet werden oder bereits alt sind, dann schmecken sie nicht. Warum sollte das bei pflanzlichen Produkten anders sein?

Die Presse beantwortet die Mythen so:

https://www.24vita.de/ernaehrung/mythen-ueber-vegane-ernaehrung-und-warum-sie-falsch-sind-zr-94116202.html

https://www.op-online.de/leben/gesundheit/mythen-ueber-vegane-ernaehrung-und-warum-sie-falsch-sind-zr-94116202.html