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«Ein Freiwilliger, der anonym bleiben wollte, sagte der Zeitung, er habe Hunderte Beiträge in Whatsapp- und Facebook-Gruppen gesehen, die zeigen würden, wie Hunde auf der Straße ausgesetzt oder an Pfosten angebunden zurückgelassen worden seien. Die Tierschutzorganisation War Paws, die Tiere in Konfliktregionen unterstützt, verurteilte dieses Verhalten.»

«Louise Hastie, die Geschäftsführerin der Organisation, sagte dem „Telegraph“: „Es ist nicht nur dort ein Problem, es passiert auch im Irak und in der Ukraine.»

«Das Entsetzen ist auch in sozialen Netzwerken groß. „Ihr seid die schlimmsten Menschen“, sagt etwa ein Anwohner Dubais auf Instagram in Richtung derer, die ihre Tiere zurücklassen. „Wenn ihr das Land verlassen wollt, tut das. Aber lasst nicht eure Tiere auf sich allein gestellt zurück.“ Gleichzeitig vernetzen sich auch einige Menschen über soziale Netzwerke und versuchen, gefundene Tiere an neue Besitzerinnen oder Kurzzeit-Pfleger zu vermitteln.»

Anmerkung: Ich möchte ganz offen bekennen, dass, wenn ich das lese, mich ein Gefühl von Ekel und Abscheu gegenüber diesen zutiefst widerwärtigen Personen befällt. Da denkt man, dass diese fleisch(fr)essenden Gestalten wenigstens ihre Haustiere einigermassen behandeln und dass sie als vermeintliche «Haustierfreunde» nur auf Grund mangelnder intellektueller Fähigkeiten keine empathische Verbindung zu den bestialisch gequälten und ermordeten Nutztieren herstellen können. Dann aber erkennt man, dass sie selbst ihre eigenen Haustiere als Wegwerfware betrachten. Für mich ist das nicht annäherungsweise nachvollziehbar, wie man ein Familienmitglied einfach wegwerfen kann! Für mich persönlich ist es selbstverständlich und daher völlig ausser Frage, dass ich meine persönlichen Interessen nicht höher bewerte als die meiner Hunde, die ich aus dem Tierschutz adoptiert habe. Wie die ganzen Kriege und Genozide inklusive Abschlachtens von Babys und Kindern durch Israel und die USA aber zeigen, ist der Mensch offenbar eine üble Fehlkonstruktion. sodass der preisgekrönte Journallist und Kriegsreporter Dr. Peter Scholl-Latour mit seiner brillanten Analyse absolut richtig liegt: «Der Mensch ist von Natur aus böse … und er bedarf der Gnade oder der Zucht, nicht um gut, sondern um erträglich zu werden.»

https://www.abendblatt.de/panorama/article411414388/die-schlimmsten-menschen-viele-fliehen-aus-dubai-und-lassen-haustiere-zurueck.html