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Kategorie: Umweltzerstörung

„Zwar können alle Maßnahmen gegen die Klimakrise demokratisch verhandelt werden, nur mit der Natur selbst lässt sich nicht schachern“

„Nun könnte man einwenden, wozu streiken, Politik und Öffentlichkeit sind aufgewacht, nie zuvor gab es so viele Bekenntnisse zur Klimawende, die Sache läuft. Doch die FFFler sind gebrannte Kinder. Als sie das Licht der politischen Welt erblickten, wurde bereits viel... mehr lesen

Der beste Artikel über die „moralische Bankrotterklärung“ von Tönnies

„Dass ausgerechnet Tönnies, als Deutschlands größter Produzent von Schweinefleisch Vertreter einer Industrie, die wesentlich mitverantwortlich ist für die Ausbeutung der Tiere, der Böden und der Luft, sich hinstellt und anderen Tipps zum Klimaschutz erteilen möchte,... mehr lesen

Schlachtgigant Clemens Tönnies zur Klimakrise: „Dann würden die Afrikaner aufhören Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren.“

„Wie die Neue Westfälische berichtet, kritisierte Tönnies in der Diskussion zu Wegen, um den Klimawandeln zu bremsen, höhere Steuern. Stattdessen sollte man lieber jährlich 20 Kraftwerke in Afrika finanzieren. Die Begründung von Tönnies: ‚Dann würden die Afrikaner... mehr lesen

15 Millionen Menschen von Hungersnot bedroht – Milliarden von „Nutztieren“ in den Industrieländern aber nicht

„Eine außer Kontrolle geratene Klimakrise lasse die Dürre in der Region zur Regel werden. Betroffen seien vor allem die Menschen, die am wenigsten zur Klimakrise beitragen würden.“ Anmerkungen: Zur Hungerkrise: Täglich sterben zwischen 6.000 und 43.000 Kinder an... mehr lesen

Die Bewahrung der Welt vor der Klimakatastrophe geht nicht ohne Tierrechte

„Wenn wir versäumen, Tierrechte gleich mit auf die Agenda zu setzen, werden zur Klimarettung unzählige Irrwege zu Lasten von Tieren ausprobiert.“ „Diese Welt gehört nicht nur uns – weder nur den Menschen in Europa, die keine „Klimaflüchtlinge“ in „ihren“ Innenstädten... mehr lesen

Eine „Milchviehhalterin“ wird Landwirtschaftsministerin und macht skrupellos Lobbyarbeit für industrielle Tierhaltung und gegen Tiere, Konsumenten und gegen die Umwelt

„Barbara Otte-Kinast macht keinen Hehl daraus, dass sie als niedersächsische Ministerin Politik für Bauern, nicht für Verbraucher oder Tiere macht.“ „Sie hat konventionellen Landwirt*innen mal wieder aus den Herzen gesprochen: Lehrer*innen könne man es auf keinen Fall... mehr lesen