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Das Schweizer Bundesamt für Gesundheit (BAG) veröffentlichte einen neuen Bericht über Schadstoffe in Lebensmitteln am 8. Oktober 2013. Danach werden die vorherigen Untersuchungen bestätigt, wonach 92 % aller kanzerogenen Giftstoffe (PCB, Dioxine) in Nahrungsmitteln aus Tierprodukten stammen. Am höchsten belastet sind Milchprodukte, aus denen mittlerweile 54 % aller kanzerogenen Giftstoffe in Nahrungsmitteln stammen. 35 % der Giftstoffe stammen aus Fleisch und Fisch. Nur 8 % aller Giftstoffe stammen aus pflanzlichen Nahrungsmitteln.

Schon 2008 empfahl das Schweizer Bundesamt für Gesundheit:

„Da es sich um persistente Umweltschadstoffe handelt, können sie kurz- und mittelfristig nicht aus der Nahrungskette entfernt werden. Es ist jedoch anzustreben, dass auch weiterhin alle Anstrengungen unternommen werden, um Emissionen weiter zu vermindern. Für den Konsumenten gibt es nur die Möglichkeit, durch den massvollen Konsum von Milchprodukten, Fleisch und Fisch die Aufnahme gering zu halten.“

Richtig im Interesse der Konsumenten wäre es aber gewesen, von allen Tierprodukten grundsätzlich abzuraten. Denn ausser den Umweltgiften enthalten Tierprodukte noch die natürlich darin vorkommenden Stoffe, die die Gesundheit der Menschen massiv schädigen, wie z. B. krebsfördernde Tierproteine, Schwangerschaftshormone, Wachstumshormone, Sexualhormone, gesättigte Fette und Cholesterin.

Und was wird unseren Kinder als angeblich ausgewogenen Ernährung empfohlen? Milchprodukte! Ein Giftcocktail der Superlative für unsere Kinder! Der Empfehlung auf Tierprodukte zu verzichten stehen aber die Profitinteressen der Tierindustrie und ihrer skrupellosen Helfer entgegen.

Die Ergebnisse 2013: 131008_PCB_Hintergrundinformationen_d(1)

Die Ergebnisse von 2009: www.vegetarismus.ch/heft/2009-4/Dioxine_PCB_Antibiotika_Gentechnik.htm

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