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«Die Gräueltaten der NS-Ärzte müssen auch im Medizinstudium von heute aufgearbeitet werden.»

Anmerkung: Die NS-Ärzte haben einfach mitgemacht, weil sie keine sozialen und finanziellen oder gar existenziellen Nachteile erleiden wollten. Mache besonders skrupellose Zeitgenossen haben die NS-Zeit als Karrierechance verstanden. Das gleiche Schema erkennen wir bei Corona: Der Grossteil der Ärzte hat mitgemacht, um Ungemach und finanzielle Nachteile zu vermeiden. Einige wollten mit Corona ihre Karriere fördern und manche haben es als Goldgrube genutzt. Genauso schlimm ist die Rolle der Ärzteschaft bei der Ernährung. Ärzte genossen keine Ausbildung in Ernährung während des Studiums, trotzdem gebärden sich Ärzte oft als Ernährungsexperten und werden von den Patienten so auch wahrgenommen. Folge: Die ernährungsbedingten Krankheiten explodieren und die Antwort der Medizin sind Pillen, aber keine kausale Therapie durch Ernährung, die die Ursachen beseitigen würde.

Es läuft vieles schief in der Medizin. Mittlerweile sollte klargeworden sein, dass Schulnoten offensichtlich nicht das beste Auswahlkriterium für das Medizinstudium darstellen. So bleibt die Empathie oft auf der Strecke. Ich habe den Eindruck, dass das Streben nach guten Schulnoten später oft vom Streben nach Reichtum abgelöst wird.

Die Ärzteschaft ist eben auch ein Ergebnis einer dysfunktionalen Gesellschaft.

https://www.zeit.de/2024/17/aerzte-nationalsozialismus-medizinstudium-aufarbeitung-geschichte