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Schon in der Humanmedizin werden Unmengen von Antibiotika verschrieben. Um die in extremsten Bedingungen gehaltenen „Nutztiere“ überhaupt am Leben zu erhalten, bis sie noch als Kinder geschlachtet werden, braucht man Massen an Antibiotika. Der „Meat Atlas 2013“ zeigt, dass zur Fleisch- und Geflügelproduktion mehr als dreimal soviel Antibiotika gebraucht werden wie zur Behandlung von menschlichen Erkrankungen. Die Folge dieses Missbrauchs sind resistente Bakterien mit verheerenden Folgen für Mensch, Tier und Umwelt.

Allein in den den USA sind jährlich mindestens 20.000 Tote und 2.000.000 Erkrankungsfälle durch resistente Bakterien zu beklagen. Der Terroranschlag gegen das World Trade Center mit 3.000 Toten lässt die US-Regierung förmlich ausrasten und Kriege starten. Aber bei siebenmal so vielen Toten bleibt man zum Wohle der Tierausbeuter und des eigenen Gaumenkitzels still. Kranke Welt.

Aber kaum einer scheint zu merken, dass die Verbrechen an den Tieren auch von den Menschen teuer bezahlt werden: Krankheiten mit Siechtum und Leid, zerstörte Umwelt, Klimakatastrophe, Hungertod von ca. 40.000 Kindern in der „Dritten Welt“ usw.

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