«Der Bundesregierung kann keine Angaben darüber machen, ob „Long-Covid“-Betroffene zuvor gegen Corona geimpft worden sind und nach welchen Kriterien dieses Krankheitssyndrom von Impfschäden („Post-Vac“) abgegrenzt wird. Das geht aus den Antworten auf zwei parlamentarische Anfragen hervor.»
«Klaus Steger vom Vorstand des Vereins „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) sagte auf Multipolar-Nachfrage, eine Unterscheidung zwischen „Long-Covid“ und „Post-Vac“ sei „politisch nicht gewollt“. Dies würde „das Narrativ der tödlichen Pandemie und der sicheren und wirksamen Impfung zerstören“. Er verweist auf eine „bewusst schwammige Definition“ durch den Gemeinsamen Bundesausschuss. In dessen „Long-Covid“-Richtlinie heißt es in Paragraf 2 („Definition der Patientengruppe“) lediglich, dass darunter „Symptome oder Krankheitsbilder in Folge einer akuten SARS-CoV-2-Infektion“ zu verstehen seien, die länger als vier Wochen nach Infektion andauern. Laut Steger handelt es sich bei der Beschreibung von „Long-Covid“ oft „um unspezifische Symptome, die generell häufig in der Allgemeinbevölkerung vorkommen“.»
«Im März 2024 berichtete die „Deutsche Apothekerzeitung“ von einer Studie im australischen Bundesstaat Queensland bei der mehr als 5.000 Personen ein Jahr nach einer Virusinfektion zu Symptomen und funktionellen Beeinträchtigungen befragt worden waren. Ergebnis: „Es gab keine Unterschiede zwischen ehemaligen Patienten mit Covid-19, Influenza und anderen Atemwegserkrankungen.“ Die Studienautoren kritisierten deshalb Begriffe wie „Long-Covid“. Der Berliner Facharzt für Innere Medizin Erich Freisleben, der bis zu seinem Ruhestand 2023 hunderte von Patienten mit Komplikationen nach den Injektionen gegen Corona behandelt hatte, gelangt in seinen Auswertungen zu dem Schluss, dass „mit großer Sicherheit“ 90 Prozent der mutmaßlichen „Long-Covid“-Fälle tatsächlich Impfschäden sind.»
«Im Januar 2025 hatte eine Gruppe von Chemie-Professoren Aufklärung vom PEI zur Menge an Stacheleiweißen (Spike-Protein) nach Infektion sowie nach Impfung mit dem Biontech-Präparat „Comirnaty“ gefordert. Laut den Chemikern gebe es bislang keine Untersuchungen oder Daten dazu, wie viel Spike-Protein pro Impf-Dosis der Körper produziert: „Es ist für ein Medikament ungewöhnlich, dass nicht bekannt ist, wie viel pharmakologisch wirksame Substanz nach der Injektion im Körper vorliegt.“ Laut den auf zwei Studien basierenden, eigenen Berechnungen der Professoren sei die Maximalmenge an gebildetem Spike-Protein nach der Impfung rund „100.000-mal mehr als bei einer Infektion“.»
Anmerkung: Die Politik scheint ein Sammelbecken von intellektuellen und moralischen Bankrotteuren geworden zu sein. Das nennt man Kakistokratie.
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