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Dr. med. Henrich
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Das Foto zeigt die Hündin Libra auf dem Rücksitz eines Autos, das Fenster ist zur Hälfte geöffnet, sie schliesst ihre Augen und atmet noch einmal den frischen Fahrtwind ein.

Diejenigen, die schon einmal den besten Freund des Menschen auf dem letzten Weg begleitet haben, wissen wie schwer dieser Weg ist. Wäre es in diesem Moment nicht gut, wenn der Freund noch gesund wäre und noch einige Jahre länger leben könnte? Tun wir wirklich alles dafür, dass unser bester Freund in bester Gesundheit ein möglichst langes Leben geniessen kann? Diese Frage sollten wir uns jeden Tag stellen, denn wenn der Freund von uns gegangen ist, dann ist es zu spät, noch etwas zu ändern. Nur wenn wir ihn vegan füttern, haben wir das Bestmögliche für seine Gesundheit getan. Wer dies anders sieht und handhabt, dem fehlt es an

Intelligenz, die Vorteile einer veganen Fütterung aus ernährungsphysiologischer Sicht zu verstehen,

und an

Empathie mit den gequälten Tieren in den Tierfabriken und Schlachthäusern, deren Fleisch gegessen und verfüttert wird. Denn auch diese Tiere haben ein Recht auf ein gutes Leben und sind nicht weniger wert als unser bester Freund!

Mehr zur gesundheitlichen und moralischen Notwendigkeit einer veganen Fütterung unserer Haustiere:

http://www.provegan.info/index.php?id=313&L=0
http://www.provegan.info/index.php?id=109&L=0
http://www.veganbook.info/kategorie/vegane-haustierernaehrung/

Mehr zu Libra:
http://www.examiner.com/article/heartbreaking-photo-of-ailing-dog-as-she-closes-her-eyes-on-her-last-car-ride

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