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Wenn Babys als Nebenprodukt der Milchproduktion anfallen, man aber gar keine Babys möchte, dann bleiben nur 2 Möglichkeiten:

  1. Man ermordet die Babys und entsorgt sie als Abfall (in „Herodesschlachthöfen“), was aber zusätzliche Kosten verursacht.
  2. Oder man kommt auf die Idee, Kalbfleisch zu vermarkten, um aus dem „Abfall“ der Milchindustrie noch Profit zu schlagen.

Fazit: Milchindustrie = Kalbfleischindustrie

Und wer finanziert die gesundheitssschädlichen Tierqualprodukte? Antwort: Vegetarier und Omnivore.

Es könnte eine Idee der schlauen Milchindustrie sein, dass so gut wie immer Vegetarier und Veganer unter „Veggies“ zusammengefasst werden. Allerdings gehören Vegetarier und Omnivore zusammen („Omnitarier“), weil beide Tierqualprodukte verzehren, während echte Veganer weder Tierqualprodukte verspeisen noch an ihre Haustiere verfüttern.

Ein wirkliches Kompliment muss man der Milchindustrie allerdings machen. Sie haben es durch clevere manipulative Marketingmassnahmen geschafft, dass die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung die mit Abstand ungesündesten Nahrungsmittel = Milchprodukte für sehr gesund hält. Aber nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein als dieser fatale Irrglaube! Meines Wissens nach hat es zumindest über einen so langen Zeitraum noch nie eine Industrie geschafft, nachhaltig über Jahrzehnte ein Gift so darzustellen, dass die Bevölkerung es für sehr gesund hält.

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