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Der Hund konnte sich weder aussuchen, ob er durch einen Züchter in sein Leben gezwungen wird, noch konnte er sich seine erbärmlichen Lebensumstände aussuchen. Die zwei vom Hund getöteten Menschen konnten aber entscheiden, einen „Kampf“hund anzuschaffen und ihn in erbärmlichen Umständen zu halten. Und die Gesellschaft inklusive Politik lässt das zu.

Warum dürfen überhaupt „Kampf“hunde gezüchtet werden, die meist nur als Egostütze von dissozialen Leuten missbraucht werden?

Warum werden überhaupt Hunde gezüchtet, wenn die Tierheime, Tötungsstationen und Strassen voller Hunde sind?

Ist es wirklich so erstaunlich, dass ein Hund, der in einer kleinen Wohnung in einem kleinen Käfig ohne wirklichen Auslauf gehalten wird, schliesslich durchdreht?

Ist nicht der Hunde das eigentliche Opfer?

Meine Meinung als Halter zweier grosser Hunde aus dem Tierschutz: Absolutes Züchtungs- und (Gefangen)Haltungsverbot für alle Tiere. Vorhandene Hunde nur in die Obhut von Tierschützern.

https://www.welt.de/vermischtes/article175173437/Mutter-und-Sohn-getoetet-Kampfhund-angeblich-in-Metallzwinger-im-Zimmer-gehalten.html

 

 

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