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Der moderne Tier“schützer“ liebt Hunde und Katzen über alles und hinterlässt ein grauenvolles Blutbad und Schlachtfeld, wenn es um den eigenen Gaumenkitzel und die Fütterung seiner geliebten Haustiere geht

Wer behauptet, Tierschützer zu sein und gleichzeitig die zu schützenden Tiere zum eigenen Vergnügen (Gaumenkitzel) und zur Fütterung seiner Haustiere ausbeuten, versklaven, quälen und ermorden lässt, der sollte sich ernsthafte Sorgen um seine geistige Gesundheit machen. Wer allerdings erkennt, dass das Ausbeuten, Versklaven, Quälen und Ermorden von Tieren nichts mit Tierschutz tun hat, es aber trotzdem sagt, zeigt damit nur eine abgrundtiefe Bosheit.

Was würden wir zu Umweltschützern sagen, die die Vergiftung der Umwelt mit giftigen Chemikalien als Umweltschutz bezeichnen? Was würden wir zu Kinderschützern sagen, die das Verprügeln, die Ausbeutung und das Vergewaltigen von Kindern als Kinderschutz bezeichnen? Man würde wohl von Irrsinn sprechen. Dagegen gilt der Irrsinn im „Tierschutz“ als völlig normal.

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