«Am 22. Juli 2011 tötete Anders Breivik 77 Menschen. Acht starben durch eine Autobombe im Regierungsviertel von Oslo, 69 erschoss er auf der Insel Utøya, die meisten von ihnen waren Jugendliche. Es war das schwerste Verbrechen in der Geschichte Norwegens. Fünfzehn Jahre später schreibt eine «NZZ»-Korrespondentin über sein «Luxusgefängnis» mit Fitnessraum, Spielkonsole und einem Bild vom Eiffelturm an der Wand. Im Gang ein Käfig mit drei Wellensittichen.»
Anmerkung: Vögel in einem engen Käfig zu halten, ist so pervers wie normal. Innerhalb eines Gefängnisses ein noch brutaleres Gefängnis für Tiere! Diese Tiere dienen dem Massenmörder zur Unterhaltung. Weder dem Autor des Artikels noch der «NZZ»-Korrespondentin scheint diese Perversion aufzufallen. Offenbar fällt nur mir dieser Horror auf. So normal ist der ganze von Menschen den Tieren zugefügte Horror, dass er die Normalität darstellt. Im Gaza werden massenhaft Babys und Kinder von den Israelis verstümmelt und ermordet und der «Werte-Westen» hält das für normal und in Deutschland gehört die faktische Zustimmung zum massenhaften Baby- und Kindermord zur perversen «Staatsraison».
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