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Der ganze Artikel zeigt wieder einmal, dass diese Diskussion nur von Ahnungslosen geführt wird.

Kurz zum Inhalt:

  1. Die Aussage im Artikel, dass ein vegan ernährter Hund wegen seiner Fütterung zum Jagen neigt, ist Schwachsinn.
  2. Ebenso ist die Aussage, dass das Gebiss des Hundes zeigen würde, dass er Fleisch brauche, grober Unfug. Der Pandabär hat auch ein “Raubtiergebiss” und er ernährt sich vegan. Offensichtlich bestehen erhebliche Irrtümer darüber, was der so missbrauchte Begriff „artgerecht“ bedeutet. Artgerecht ist eine Ernährung dann, wenn sie dem Tier alle Nährstoffe zur Verfügung stellt, die es für ein gesundes und langes Leben braucht. Es kommt also ernährungsphysiologisch nicht darauf an, WOHER ein Tier die Nährstoffe erhält, sondern DASS es alle Nährstoffe erhält. Das ist bei einer richtig zusammengestellten veganen Fütterung in optimaler Weise der Fall. Alle Untersuchungen und Erfahrungsberichte zeigen, dass vegan ernährte Hunde gesünder sind und durchschnittlich erheblich länger leben.
  3. Ich kann mich zwar nicht an den im Artikel erwähnten Herrn Schmitt erinnern, aber es fragen täglich viele Menschen bei ProVegan an. Letztlich entsprechen die Aussagen von ProVegan immer folgenden Texten: http://www.provegan.info/index.php?id=313&L=0

http://www.idowa.de/inhalt.straubing-ernaehrungsdiskussion-duerfen-hunde-vegan-sein.7aa22e42-5b67-43f3-9d40-2d3f8d928e7f.html

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