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Wenn man in den sozialen Medien etwas über vegane Haustierfütterung postet, kommen reflexartig Postings mit den abstrusen Kommentaren „nicht artgerecht“ und „Tierquälerei“. Können die Leute nicht denken und ein Minimum an Empathie empfinden?

Wenn man in den sozialen Medien etwas über vegane Haustierfütterung postet, kommen reflexartig Postings mit den abstrusen Kommentaren „nicht artgerecht“ und „Tierquälerei“. Können die Leute nicht denken und ein Minimum an Empathie empfinden?

1. „Tierquälerei“

Um Fleisch zu produzieren, muss man Tiere versklaven, ausbeuten und ermorden. Das ist der Inbegriff von Tierquälerei. Die verquere Logik der Fleischfütter besagt somit nichts anderes, als dass man diese Tierquälerei an den „Nutztieren“ finanzieren muss, damit man keine vermeintliche Tierquälerei an den „Haustieren“ begeht. Das ist eine kranke und verlogene Denkweise, da es den veganen Tieren gesundheitlich exzellent geht und sie in der Regel länger leben als mit Fleisch gefütterte Tiere. Bei veganer Fütterung von „Tierquälerei“ zu fabulieren, ist verlogen und bösartig. Denn das Füttern von Fleisch ist Tierquälerei.

Fazit: Wer Tierquälerei an den „Nutztieren“ finanziert, um seine Haustiere zu füttern, obwohl dies ernährungsphysiologisch sogar unsinnig ist, hat ein ernsthaftes moralisches Problem. Die Idee, dass „Nutztiere“ weniger wert sind als Haustiere, ist absolut krank und moralisch inakzeptabel.

2. „Artgerecht“

Die Behauptung, vegane Fütterung sei „nicht artgerecht“ ist ebenso absurd und aus der Luft gegriffen. Nach dieser kranken Logik kann man nur dann „artgerecht“ füttern, wenn man Tierquälereien begeht bzw. finanziert. Das ist pervers. Damit nicht genug. Diese Denkakrobaten wissen noch nicht einmal, was „artgerecht“ bedeutet. „Artgerecht“ ist eine Ernährung dann, wenn sie dem Tier alle Nährstoffe zur Verfügung stellt, die es für ein gesundes und langes Leben braucht. Es kommt also ernährungsphysiologisch nicht darauf an, WOHER ein Tier die Nährstoffe erhält, sondern DASS es alle Nährstoffe erhält. Das ist bei einer richtig zusammengestellten veganen Fütterung in optimaler Weise der Fall. Damit nicht genug. Da Tierprodukte (im Vergleich mit Pflanzennahrung) viel stärker mit kanzerogenen Umweltgiften belastet sind, resultiert daraus der besondere gesundheitliche Wert einer veganen Fütterung ohne Tierqualprodukte.

Fazit: Wer nicht versteht, dass eine richtig zusammengestellte vegane Fütterung alle Nährstoffe für Gesundheit und ein langes Leben liefert und sogar weniger krankmachende Giftstoffe enthält, hat ein ernsthaftes intellektuelles Problem.

Mehr zur veganen Haustierfütterung:
http://www.provegan.info/index.php?id=313&L=0
http://www.provegan.info/index.php?id=109&L=0
http://www.veganbook.info/kategorie/vegane-haustierernaehrung/

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