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Frau Stöcker gibt sich im Film tierfreundlich und wirbt für Tierversuche:

„Aber es ist einfach notwendig, um zu gewährleisten, dass den Menschen, die mit diesen Medikamenten behandelt werden, nichts passiert.“

http://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/engel-fragt/sendungen/engel-fragt-sind-menschen-mehr-wert-als-tiere,sendung-17390.html

Wie heuchlerisch und verlogen dies ist, zeigen die Fakten:

„95 % der potenziellen Arzneimittel, die sich im Tierversuch als wirksam und sicher erwiesen haben, kommen nicht durch die klinische Prüfung am Menschen, entweder wegen mangelnder Wirkung oder wegen unerwünschter Nebenwirkungen. Von den 5 % der Wirkstoffe, die eine Zulassung erhalten, wird später rund ein Drittel mit – teils dramatischen – Warnhinweisen versehen oder zurückgezogen, weil sich beim Menschen weitere schwerwiegende, oft sogar tödliche Nebenwirkungen herausstellen.

Substanzen mit besonders verheerenden Auswirkungen machen Schlagzeilen und werden aus dem Verkehr gezogen, wie das Rheumamittel Vioxx (Rofecoxib), das in einem der größten Arzneimittelskandale 2004 vom Markt genommen werden musste. Dabei war dem Hersteller MSD das erhöhte Schädigungspotenzial dieser Arznei schon seit 2000 bekannt. Doch die Risiken wurden gezielt unter den Tisch gekehrt. Erst 2004, als in einer weiteren Patientenstudie vermehrt Herzinfarkte und Schlaganfälle auftraten und das Risiko nicht mehr zu vertuschen war, blieb der Firma nichts anderes übrig, als das Mittel vom Markt zu nehmen. Einer Studie der US-Arzneimittelbehörde FDA zufolge hatte es allein in den USA zu rund 140.000 Fällen schwerer Herzerkrankungen geführt. In den anschließenden Prozessen wurde die Firma zu insgesamt fast 6 Milliarden Dollar Schadenersatz bzw. Strafe verurteilt.

Solche Pharmaskandale sind dabei nur die Spitze des Eisbergs. Viel Schlimmeres richten die Mittel an, die trotz gravierender Nebenwirkungen auf dem Markt bleiben. Allein in Deutschland gehen jährlich 58.000 Todesfälle auf das Konto von Arzneimittelnebenwirkungen.“

https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/images/infomaterial/hinschauen.pdf

Anmerkung: Was auf Anhieb einleuchtend und sinnvoll erscheint, entpuppt sich bei genauer Analyse als Lüge. Aber der Normalbürger hat keine Chance, diese Lügen zu erkennen, wenn ihm die Fakten nicht bekannt sind.

„Wer nicht davor zurückschreckt, Tierversuche zu machen, der wird auch nicht zögern, darüber Lügen zu verbreiten.“ – George Bernard Shaw, Nobelpreisträger

 

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