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“Die Menschheit wird nicht von Generation zu Generation besser. Sie zieht zwischen Sodom und Gomorrha hin und her – und das seit Jahrtausenden. Erkenntnisse gewinnt sie daraus nicht. Keiner lasse sich von dem zur Phrase verkommenen Ruf ‘Nie wieder!’ ins Bockshorn jagen.

Wer es bezweifelt, der schaue nach Aleppo. Aleppo – dieses Wort bedeutet mehr als eine sterbende Stadt im Bürgerkrieg. Aleppo ist wie Srebrenica zum Synonym des Schreckens geworden. Es steht für den Massenmord, das Abschlachten, das Verhungern und Krepieren von Menschen – und das nicht etwa im Verborgenen, sondern unter den Augen der Weltöffentlichkeit.”

Anmerkung: Es braucht nicht einmal Aleppo, um zu erkennen, was mit der Menschheit los ist. Der nächste Schlachthof und die nächste Tierversuchsanstalt reicht dazu schon aus. Die 6.000 – 43.000 Kindern, die täglich verhungern, während 50 % der weltweiten Getreideernte und 98 % der weltweiten Sojaernte an die gequälten, geschundenen, ausgebeuteten und schliesslich ermordeten “Nutztiere” verfüttert werden, geben ein mehr als klares Bild ab. So gut wie keiner regt sich darüber auf. Im Gegenteil: 98,5 % machen dabei mit, indem sie mit dem Konsum von Tierprodukten die Verbrechen finanzieren. Aber eines ist gewiss: Auch wenn die überragende Mehrheit Verbrechen begeht, bleibt ein Verbrechen ein Verbrechen.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article160304487/Warum-uns-dieses-Huhn-wichtiger-ist-als-Aleppo.html

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