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Dr. med. Henrich
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In den Industrienationen werden Kinder mit gesundheitsschädlicher Kost auf der Basis von Tierprodukten ernährt, eine Ernährung, die von ahnungslosen oder korrupten Ernährungs„experten“ und Ärzten irrsinnigerweise als „ausgewogen“ bezeichnet wird. Um die Tierprodukte zu erzeugen, müssen Unmengen pflanzlichen Nahrungsmitteln in die Tierproduktion gesteckt werden, die dann den Menschen nicht mehr zur Verfügung stehen. Eine riesige Verschwendung: Für die Erzeugung von nur 1 kg Fleisch sind je nach Tierart bis zu 16 kg pflanzlicher Nahrung notwendig!

Täglich sterben zwischen 6.000 und 43.000 Kinder an Hunger, während ca. 40 % der weltweit gefangenen Fische, ca. 50 % der weltweiten Getreideernte und ca. 90 % der weltweiten Sojaernte an die „Nutztiere“ verfüttert werden! 80 % der hungernden Kinder leben in Ländern, die einen Nahrungsüberschuss produzieren, doch die Kinder bleiben hungrig und verhungern, weil der Getreideüberschuss an Tiere verfüttert bzw. exportiert wird.

Kommentare der Mehrheit der Gesellschaft:

„Essen ist Privatsache.“
„Jeder muss selbst wissen, was er ist.“
„Es schmeckt mir aber.“
„Veganer sind nicht die besseren Menschen.“
„Fleischesser sind nicht die schlechteren Menschen.“

Selbstverständlich ist man als Veganer nicht automatisch ein „erträglicher“ oder gar „guter“ Mensch. Dazu gehört sicherlich mehr, als vegan zu leben. Aber wie kann man ein „erträglicher“ oder gar „guter“ Mensch sein, wenn man Fleisch, Milch und andere Tierqualprodukte konsumiert und damit zu extremen Tierleid, Welthunger, Klimawandel und Zerstörung des Ökosystems Erde beiträgt? Um sich das einzureden, braucht es sicherlich einer ordentlichen Portion Selbstbetrugs.