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Prof. Dr. Thomas Rießinger:

«Vergleicht man die Daten des Jahres 2020 mit denen der Jahre 2006 bis 2019, so stellt man fest, dass 2020 – das erste Jahr der Pandemie – ein eher mildes Jahr war, ohne jede Auffälligkeit.»

«Im ersten Halbjahr 2021 sah es ähnlich aus.»

«Die zusätzlichen Sterbefälle dürften also in der zweiten Hälfte von 2021 stattgefunden haben, und man darf sich daran erinnern, dass im Juni 2021 die Priorisierungsregeln für die Covid-Impfungen aufgehoben wurden, weshalb sich im zweiten Halbjahr jeder impfen lassen durfte, der das wollte.»

«Somit übersteigen die realen Todesfälle des zweiten Halbjahres 2021 den Durchschnittswert um etwa 20.000, das sind dann nicht mehr 1,8 % wie im gesamten Jahr, sondern immerhin knapp über 4 %.»

«Und auch innerhalb des zweiten Halbjahres gibt es eine steigende Tendenz, denn die erhöhte Sterblichkeit in der gesamten Bevölkerung verteilt sich nicht gleichmäßig über sechs Monate, sondern ist von September bis Dezember von knapp über 3 % auf 10 % bis 12 % gestiegen.»

«Ohne Impfung oder mit vergleichsweise geringer Impfquote hat man keine Übersterblichkeit, und kaum kommt die Impfkampagne richtig in Fahrt, steigt auch die Zahl der Covid-Toten bis hin zum Effekt der Übersterblichkeit? Das würde für eine negative Wirkung der Maßnahmen, vor allem der Impfung sprechen.»

«Die einzigen ernsthaften Unterschiede zwischen 2021 und den vorhergehenden Jahren liegen darin, dass die 2020 begonnenen Maßnahmen sich schon mindestens ein Jahr lang, im Falle des zweiten Halbjahres sogar schon etwa anderthalb Jahre auf die Gesundheit der Menschen ausgewirkt haben, und dass durch das ganze Jahr 2021 hindurch geimpft wurde. Man müsste also davon ausgehen, dass die zusätzlichen Todesfälle weitgehend genau diesen Unterschieden, also den viel zu lange andauernden Maßnahmen einschließlich der Impfung zuzuordnen sind.»

https://reitschuster.de/post/uebersterblichkeit-durch-die-impfung/