«Warum werden so viele Menschen zu Flüchtlingen? Der Film «The Roots of Madness» des legendären SRF-Korrespondenten Ulrich Tilgner und des Schweizer Filmemachers Edgar Hagen nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise durch Afghanistan, den Irak, Syrien und Niger – allesamt Länder, die für die meisten in weiter Ferne liegen. Es sind Länder, die durch militärische Interventionen westlicher Länder – in erster Linie der USA – verwüstet wurden. «Die Flüchtlingskrise bei uns steht in direktem Zusammenhang mit der Zerstörung, die unsere Kriege in den Heimatländern der Migranten gebracht haben», sagt Ulrich Tilgner ruhig und bestimmt. Sein erstes schonungsloses Fazit lautet: Gäbe es keine westliche Einmischung in den Heimatländern der Migranten, in denen der Krieg seither nie endet, gäbe es bei uns auch keine Migration.»
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