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Europaweit werden jedes Jahr rund 360.000.000 Schweine, Rinder, Schafe und Ziegen zum Schlachten gefahren. Hinzu kommen rund 4.000.000.000 Hühner, Puten und anderes Geflügel.

Zwischen 2005 und 2009 stiegen die Transporte von Schweinen in der EU um 70 Prozent an.

Etwa 9.000.000 Schlachtschweine werden jährlich zwischen den EU-Mitgliedstaaten gehandelt. Größter Exporteur sind die Niederlande, größter Importeur ist Deutschland.

Mehr als 188.000.000 Tiere werden jährlich auf deutsche Autobahnen transportiert.
Schweine dürfen 24, Rinder 29 Stunden am Stück auf Lastwagen eingesperrt bleiben. Nach 24 Stunden dürfen die LKWs weiterfahren. Auf diese Weise können die Transporte theoretisch endlos lange weitergehen. Während der Fahrten leiden die Tiere unter extremer Enge, Hitze oder Kälte und unter verletzungsbedingten Schmerzen. Transporte sind bis zu 35 Grad Celsius erlaubt, viele Tiere leiden jedoch schon bei Temperaturen über 30 Grad.

Pro Jahr wurden in den vergangenen Jahren rund 300.000 Schlachtrinder aus der EU in Drittländer exportiert, vorrangig nach Südeuropa.

Maximal 25.000 Euro Geldbuße sieht das Tiertschutzgesetz für Verstöße bei Tiertransporten vor. Selten wird kontrolliert. Und wenn, dann sind bestenfalls Bagatellbussen fällig.

https://www.greenpeace-magazin.de/nachrichtenarchiv/das-leid-auf-der-strasse-neun-zahlen

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