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„Ich bezeichne das als Organisierte Kriminalität. Wir haben es hier wirklich mit der schwersten Kriminalitätsform zu tun, die ein Rechtsstaat kennt. Der agrarindustrielle Komplex, also die Tierproduktion von den Aufzuchtanlagen, zu den Mastanlagen, bis zu den Schlachthäusern – das ist eine riesige Branche, die haben eine Wertschöpfung von runden 400 Milliarden Euro im Jahr -, dieser agrarindustrielle Komplex ist hochkriminell, die Täter verstoßen tagtäglich gegen Gesetze, die ohnehin für sie ausgerichtet sind. Ständig. Und sie können machen, was sie wollen. Sie haben ihren eigenen Minister, ihre eigenen Ministerien, sie haben ihre eigenen Ausschüsse – und die machen das, was die Agrarindustrie ihnen vorgibt. Und darum funktioniert das so.“

Anmerkung: Genau so ist die Realität, wie ich sie auch immer und immer wieder beschreibe. Und das Elend geht ja noch viel weiter. Viele Ernährungswissenschaftler, die öffentlich Ernährungsratschläge geben, werden vom agrarindustriellen Komplex inklusive Nahrungsmittelindustrie finanziert. Daher braucht man sich nicht über die öffentlichen Empfehlungen für gesundheitsschädliche Tierprodukte insbesondere für Kinder zu wundern.

http://freiheit-fuer-tiere.de/artikel/interview-mit-edmund-haferbeck-von-peta.html