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Ich denke, genau so sollten wir den Veganismus, die Tier- und Menschrechte vertreten:

„Du bist vielleicht 38 Jahre alt, so wie ich jetzt. Und eines Tages begegnest Du einer grossartigen Gelegenheit, die es Dir ermöglicht, für eine grosse Idee, eine grosse Sache, ein grosses Anliegen einzutreten. Und Du verweigerst Dich, weil Du Angst hast … Du verweigerst Dich, weil Du länger leben möchtest … Du hast Angst Deinen Job zu verlieren. Oder Du hast Angst kritisiert zu werden oder Deine Beliebtheit in Deinem Umfeld zu verlieren. Oder Du hast Angst es könnte Dir jemand etwas antun oder Dein Haus mit einer Bombe in die Luft jagen. Daher verweigerst Du Dich Farbe zu bekennen und für die gute Sache einzustehen.

Gut, Du kannst so weiter leben und 90 Jahre alt werden, aber Du wirst dann mit 38 Jahren schon genau so tot sein wie mit 90 Jahren. Und wenn Du dann in Deinem Leben einmal aufhörst zu atmen, dann ist das lediglich noch eine verspätetes Zeichen dafür, dass Dein Mut und Deine Tatkraft schon viel früher gestorben waren.“

Zugegeben, es erfordert manchmal Mut für den Veganismus einzustehen. Es bedeutet Arbeit, sich in die theoretischen Grundlagen einzulesen, um anderen die Bedeutung des Veganismus besser erklären und verständlich machen zu können. Konsequenz im Alltag ist auch notwendig, um auf ein leckeres nicht veganes Gericht zu verzichten und ein paar schöne Lederschuhe nicht zu kaufen. Manchmal auch die Mühe, ein Insekt nicht zu töten, sondern mit einem Insektenfänger („Snapy“) aus dem Haus zu befördern. Am schwersten ist es wohl, das eigene Brett vor dem Kopf zu beseitigen und die eigenen Haustiere vegan zu füttern, im Interesse der Haustiere und der „Nutztiere“. Aber das gute Gefühl konsequent vegan zu handeln, ist unbeschreiblich. Und viele von uns werden einmal die letzte Stunde ihres Lebens bewusst erleben und sich dann fragen, wie sie ihr Leben gelebt haben. Hat man sich an den Tiermassakern, an der Vernichtung von Klima und Umwelt, am Hungertod von Erwachsenen und Kindern durch das eigene Konsumverhalten beteiligt? Hat man sich und andere mit Ausreden betrogen, um das Richtige nicht oder nicht ganz zu tun? Oder hat man den Vernichtungsfeldzug gegen die Tiere, die Umwelt und die hungernden Mitmenschen aktiv bekämpft und aktiv dazu beigetragen, die Menschen über die gesundheitsschädlichen Auswirkungen ALLER Tierprodukte zu informieren und damit auch die todbringenden Manipulationen der Tierindustrie und ihrer Helfer zu entlarven? Jetzt kann man sich entscheiden. Wenn das Leben zu Ende ist, dann ist es zu spät.

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