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Der Gebärmutterhalskrebs wird als eine sexuell übertragbare Krankheit angesehen. Es wird durch den HPV-Virus (Humanes Papillom Virus) sexuell übertragen, das auch Krebs an Penis, Vagina, Vulva und Rachen auslöst. Wichtig dabei ist, dass das HPV-Virus als notwendige, aber nicht als ausreichende Ursache für Krebs angesehen wird.

Entscheidend scheint also nicht die Infektion zu sein, sondern wie der Körper auf die Infektion reagiert. Ob das Virus im Körper persistieren kann, hängt vom Immunsystem und von der Ernährung ab.

Eine ganze Reihe von Studien zeigen, dass je mehr Gemüse gegessen wird, desto niedriger ist die Überlebenschance des Virus und desto niedriger ist die Krebsrate insbesondere bei frauenspezifischen Krebsarten. Gerade VeganerInnen haben die niedrigsten Krebsraten.

http://www.care2.com/greenliving/why-might-vegetarians-have-less-hpv.html

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