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Zwei Zitate aus dem Artikel:

»In einer Befragung von Jungjägern gaben 86 Prozent als Hauptmotiv für den Jagdschein an, es gefalle ihnen, in der Natur zu sein.«

Da stellt sich einem die Frage: Warum gehört feiger hinterhältiger Massenmord zum einem Naturerlebnis? Als Arzt bin ich der Überzeugung, dass diese Leute nicht in den Wald, sondern zum Psychiater gehören.

»Unter je 100 Teilnehmern sind bei ihr im Jahr etwa 20 Frauen, sagt sie. Wenn sie zu Beginn des Kurses nach den Motiven für den Jagdschein fragt, antworten besonders die jungen Frauen mit dem Wunsch, gesünder zu kochen.«

Selbst der dümmste Laie weiss mittlerweile, dass Fleisch jeglicher Art nicht gesund ist bzw. die konsumierte Menge sehr begrenzt werden sollte. Beim Wild kommt sogar noch der Bleigehalt dazu. Sogar in der tierfeindlichen Presse wird vor „zu viel Fleisch“ gewarnt.

Fazit: Das was hier abläuft, kann man euphemistisch als Irrsinn bezeichnen. Schon Prof. Dr. Theodor Heuss, 1. Präsident der Bundesrepublik Deutschland, brachte es bereits vor etwa 50 Jahren auf den Punkt:

»Die Jagd ist eine Nebenform menschlicher Geisteskrankheit«

www.faz.net/aktuell/lebensstil/leib-seele/in-deutschland-gibt-es-mehr-jaeger-als-je-zuvor-13078494.html

www.faz.net/aktuell/lebensstil/leib-seele/in-deutschland-gibt-es-mehr-jaeger-als-je-zuvor-13078494-p2.html

www.faz.net/aktuell/lebensstil/leib-seele/in-deutschland-gibt-es-mehr-jaeger-als-je-zuvor-13078494-p3.html

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