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Dies ist das Ergebnis der humanen Schlachthausgesellschaft, in der Gewalt gegen Tiere zur Normalität gehören. Wenn man weiss, dass Gewalt gegen Tiere und Menschen die gleichen Wurzeln haben, dann kann die Realität nicht wirklich verwundern. Die Schwächeren sind die Opfer, insbesondere Tiere, Kinder und Frauen. Aber Frauen sind nicht nur Opfer, sondern zugleich auch Täter, wenn es um die noch Schwächeren geht, die Tiere. Auf jeder Stufe der Leiter wird in der von Ellenbogen geprägten Schlachthausgesellschaft brutal nach unten getreten.

Diese Strukturen sind auch die Basis für Kriege. Dies wusste schon Pytharoras vor mehr als 2000 Jahren:

»Wenn man sich daran gewöhnt hat, den Tiermord als gesetzlos und widernatürlich zu verabscheuen, so führte man keinen Krieg mehr, da man es für viel gesetzloser hielt, einen Menschen zu morden.«

Auch Isaac Bashevis Singer (jüdischer Literatur-Nobelpreisträger) kannte den Zusammenhang:

»Solange Menschen das Blut von Tieren vergießen, wird es keinen Frieden geben. Es ist nur ein kleiner Schritt vom Töten von Tieren zu den Gaskammern Hitlers und zu den Konzentrationslagern Stalins. […] Solange Menschen mit Messer oder Pistole dastehen, um jene umzubringen, die schwächer sind als sie, wird es keine Gerechtigkeit geben.«

Der Veganismus ist der einzige friedvolle Weg. Ohne den Veganismus ist keine Gewaltlosigkeit möglich:
»Ein Engagement für Gewaltlosigkeit beginnt damit, keine (Produkte der) Gewalt mehr zu essen oder auf seinem Körper zu tragen.«
Prof. Dr. Gary L. Francione (Rechtsprofessor)

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/eu-studie-frauen-erleben-haeufig-psychische-und-physische-gewalt-a-956872.html

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