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„Die rumänischen Kommunen bekämen 250 Euro zur ‚Versorgung des Hundes‘. Davon erhielten die Hundefänger 50 Euro pro Hund, der Rest verbleibe bei den korrupten Politikern in den Kommunen.

„Die rumänischen Kommunalpolitiker hätten aufgrund der EU-Förderpolitik ein starkes Interesse daran, dass die Tiere sich stets vermehren, damit der Geldfluss nicht abreißt.“

Dr. Peter Scholl-Latour: „Der Mensch ist von Natur aus böse … und er bedarf der Gnade oder der Zucht, nicht um gut, sondern um erträglich zu werden.“

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/15/eu-zahlt-kopfgeld-fuer-rumaenische-strassenhunde/

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