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Von einem Auto angefahren und zum Sterben liegen gelassen, direkt am Bürgersteig vor einer Tierklinik in Rumänien. Er lag dort stundenlang und starb mit Schmerzen – mitten am Tag. Ein grausamer Akt von fehlender Empathie und moralischer Verwahrlosung.

Eines muss man aber sagen: Die Menschen handeln konsequent. Warum sollten sie sich um einen schwer verletzten Hund kümmern und ihn in eine Tierklinik 5 Meter entfernt bringen? Die Menschen wissen, dass ihr Konsum von Fleisch, Milchprodukten und Eiern schweres Leid über die Tiere bringt und sie tun es trotzdem. Die Leute wissen, dass ihr Konsum von Tierqualprodukten den Tod von etwa 40.000 Kinder täglich verursacht und sie tun es trotzdem. Warum sollten sie da einem Hund helfen, was noch dazu Geld kosten würde?

So schizophren sind nur fleisch(fr)essende und fleischfütternde Hunde- und Katzenliebhaber, die sich euphemistisch „Tierschützer“ nennen. Der Journalist Ingolf Bossenz brachte es in einem Artikel auf den Punkt:

„Tierschutz im bürgerlichen Staat ist schließlich klar definiert. Wer mit der einen Hand seinen Hund krault und sich mit der anderen ein Schnitzel reinschiebt, entspricht dem schizophrenen Idealbild.“

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