«Zu teuer, zu aufwendig und für Kinder angeblich ohnehin nichts: Viele Einwände gegen vegane Gerichte beruhen weniger auf Tatsachen als auf Gewohnheiten und Vorbehalten.»
«Das Wort „vegan“ wird zum Etikett, mit dem unmittelbar bestimmte Vorstellungen verbunden werden – Verzicht, Ideologie oder sogar Ekel. Solche Reflexe beeinflussen, wie Menschen einkaufen, kochen, entscheiden und diskutieren. Und sie verhindern oft die Auseinandersetzung mit den eigentlichen Fragen.»
Die häufigsten Aussagen – und was tatsächlich dahinter steckt
- „Vegan schmeckt nicht.“
- „Vegan ist ungesund. Da fehlen Proteine.“
- „Ich kaufe nur Bio. Oder beim Metzger meines Vertrauens.“
- „Vegan ist kompliziert und teuer.“
- „Aber meine Kinder essen das nicht.“
«Wir sollten genauer hinsehen und diese reflexhaften Etiketten hinterfragen. Wer solche Grausamkeiten wie in den gezeigten Videos beenden möchte, gesundheitliche Vorteile sucht oder schlicht Geld sparen will, findet in einer gesunden pflanzenbasierten Küche realistische Ansatzpunkte.»
«Tierleid ist kein Ausrutscher, sondern Teil des Systems.»
«Genau deshalb lohnt es sich, die eigenen Denkschubladen zu öffnen und das persönliche Konsumverhalten kritisch zu betrachten. Nicht, weil es besonders einfach wäre. Sondern weil es richtig ist.»
Anmerkung: Schon vor Jahren erkannte ich: Veganismus ist eine Sache von Empathie und Intelligenz, bei entsprechenden Defiziten wird es schwierig! Vegane Ernährung kann noch so unglaublich viele gesundheitliche Vorteile haben, der beste Umwelt- und Klimaschutz sein, Millionen von Hungertoten weltweit verhindern, der einzig wahre Tierschutz sein und ethisch ohne jeden Zweifel geboten sein, trotzdem stösst sie auf mächtige, unbezwingbare Gegner: Abgrundtiefe Dummheit und mangelnde Empathie.
