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Das ist Felix – das Bild zeigt ihn im Alter von etwa 17 Jahren

Felix wurde 19 Jahre alt. Und trotzdem ist er viel zu früh an Medikamentennebenwirkungen nach einer Augenoperation gestorben. Noch mit 17 Jahren ist er mit zum Jogging gekommen. Immer voller Energie. Als er nicht mehr so gut sehen konnte (Linsentrübung), sind wir spazierengegangen. Von seinen 19 Lebensjahren ist er 16 Jahre vegan ernährt worden. Er wurde zusammen mit mir Veganer. Felix hat sein veganes Futter immer genossen. In seiner nichtveganen Zeit habe ich ihm mehrfach auch rohes Fleisch gegeben, was er überraschenderweise nicht mochte.

Positive Nebeneffekte einer veganen Fütterung, über die auch andere Halter von veganen Hunden berichten:

Sogar mit 19 Jahren hatte er noch ein wunderbares Gebiss!

Auch mit nassem Fell hatte Felix einen wunderbar angenehmen Eigengeruch. Es war sogar ein regelrechter Genuss, an ihm zu riechen.

Der Atem von Felix war sehr viel angenehmer als von Hunden mit Fleischfütterung.

Dies ist auch nicht weiter verwunderlich, da vegane Menschen in der Regel einen angenehmeren Körperduft verbreiten als fleischessende Personen.

Der in der Regel bessere Gesundheitszustand und das höhere Lebensalter vegan ernährter Hunde ist ganz einfach erklärbar. Der Unterschied liegt nicht im Nährstoffgehalt, denn Hunde erhalten sowohl durch richtig zusammengestelltes fleischhaltiges Futter als auch durch richtig zusammengestelltes veganes Futter alle Nährstoffe. Der Unterschied zwischen beiden Fütterungsarten und der gleichzeitige enorme Vorteil der veganen Fütterung liegt vielmehr darin begründet, dass veganes Futter nur einen verschwindend kleinen Bruchteil der Giftstoffe enthält wie fleischhaltiges Futter. Nach Untersuchungen des Schweizer Bundesamtes für Gesundheit und der französischen Behörden stammen schon in humanen Nahrungsmitteln ca. 92% aller Giftstoffe aus Tierprodukten! In Tiernahrungsmittel kommen zusätzlich noch die Schlachtabfälle hinzu, die man Menschen nicht mehr zumuten möchte. Entscheidend sind aber die Forschungsergebnisse von Professor Dr. Campbell und anderer Wissenschaftler, die in Untersuchungen an Tieren feststellten, dass gefüttertes Tierprotein der stärkste Förderer von Krebs auch bei Tieren ist. Die von Natur aus in Tierprodukten enthaltenen Hormone sind nach den Ergebnissen vieler wissenschaftlicher Studien ebenfalls starke Förderer des Krebswachstums. Bitte beachten Sie: Selbst Biofleisch und Biomilch enthalten diese krebsfördernden Substanzen!

Werden Sie und Ihr Haustier vegan. Es ist ganz einfach. Sie ändern lediglich Gewohnheiten. Es ist die wirksamste Methode um auf friedfertige Weise den wichtigsten Beitrag für Klima, Umwelt, Tiere, Menschen, die eigene Gesundheit und die Ihres Haustieres zu leisten.

Dr. med. Ernst Walter Henrich