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GIM-Studie: „Bei den ‚neuen Veganern‘ handelt es sich tatsächlich um einen neuen Konsumtypus, der mit den eher verzichtsgeprägten Veganern bisheriger Prägung nicht mehr viel gemein hat. Vielmehr stecken hinter der neuen Veganer-Generation Konsumenten, denen hedonistische und pragmatische Werte weitaus wichtiger sind als weltanschauliche Motive. Veganer Lifestyle steht für diese Menschen für Gesundheit, Spaß und Genuss.“

Nicht sehr schön: „Neu ist außerdem, dass der neue vegane Lebensstil auch offen ist für ‚Teilzeitveganer‘ und Flexitarier, die phasenweise wieder ihre alte Lebensweise annehmen und beispielsweise situativ wieder Fleisch essen.“

Der Unsinn mit „Teilzeitveganern“ und „Flexitariern“ ist schwer zu ertragen. Es spricht auch niemand von „Teilzeitvergewaltigern“ und „Flexivergewaltigern“. Die Begriffe „Teilzeitveganer“ und „Flexitarier“ dienen nur dazu, omnivor so weiter zu machen wie bisher und sich nur ein besseres Image zu geben, dass man ja nicht ganz so rücksichtslos mit Tieren, Hungernden, Umwelt und/oder der eigenen Gesundheit umgeht. Entweder ist etwas (moralisch) falsch oder nicht. Wenn es falsch ist, dann lässt man das Falsche ganz sein und wird nicht zum Flexitäter.

http://www.presseportal.de/pm/43317/2686588/gim-nimmt-die-vegan-trend-unter-die-lupe