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«Ihre persönliche Lebensführung geht mich nichts an. Sie können von mir aus einen Schweinebraten essen und danach nach Mallorca fliegen, so oft Sie wollen. Meine Aufgabe als Politiker ist es, an den Strukturen etwas zu ändern. Dass es eine artgerechte Tierhaltung gibt.»

«Soll es Bezugsscheine für Fleisch geben? Das ist absurd. Wir sind in einer freien Gesellschaft, da gibt es zum Glück keine solchen Instrumente.»

Anmerkung: Die «Nutztierindustrie» mit ihrer Produktion von Fleisch, Milchprodukten und Eiern ist durch den Ausstoss von Treibhausgasen wie Methan und CO2 noch vor dem gesamten globalen Verkehr (PKW, LKW, Schiffe, Flugzeuge, Bahn) und der gesamten Industrie der Hauptverursacher der globalen Erwärmung und damit des Klimawandels. Und was sagt diese grüne Mogelpackung Hofreiter? «Sie können Schweinebraten essen!» Die pseudoökologischen grünen Fleisch(fr)esser sind genau die Politiker, die sich das Volk wünscht. In Umfragen bekennt man sich bekanntlich gerne zum Tierschutz, Klimaschutz und Umweltschutz, frisst aber das billigste Fleisch aus der widerwärtigsten Haltung ohne jedes Unrechtsbewusstsein mit grösstem Vergnügen.

Wie eingeschränkt die intellektuellen Fähigkeiten von Hofreiter sind, zeigt schon seine Aussage, dass die persönliche Lebensführung ihn nichts angehe. Wenn jemand durch seine persönliche Lebensführung unsere Umwelt und unser Klima ruiniert, dann geht das mich nicht nur etwas an, sondern ich bin sogar moralisch verpflichtet, etwas dagegen zu unternehmen. Erst recht, wenn ich im Gewand einer grünen Partei auftrete. Ist denn Politik nur noch eine skrupellos verlogene Show?

https://taz.de/Anton-Hofreiter-ueber-Klimaschutz/!5773378/