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Dr. med. Henrich
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Anmerkung: Bei der interviewten Tiermedizinerin kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass auch sie eine Lobbyistin der Tierindustrie ist. Sie erforscht, was „Nutztiere“ für ein „artgerechtes“ Leben brauchen. Damit sie weiter „forschen“ kann, ist sie sicherlich daran interessiert, dass die industrielle Tierhaltung erhalten bleibt. Daher kein Wort von ihr, dass Ausbeutung, Versklavung, Vergewaltigung und Ermordung niemals „artgerecht“ erfolgen können. Das bestehende System die Tierausbeutung soll grundsätzlich erhalten bleiben, aber etwas verbessern werden, damit der Konsument beruhigter und sorgloser die Tierqualprodukte konsumieren kann. Die Abschaffung der Verbrechen an den Tieren oder gar der Veganismus sind kein Thema.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/massentierhaltung-in-deutschland-zwischen-wunsch-und-wirklichkeit-a-1161829.html

 

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