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Dr. med. Henrich
ProVegan Stiftung
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Hallo Herr Dr. Henrich,

Dank Ihrer Broschüre wurden mir vor Jahren die Augen geöffnet. Seit dem hat sich mein Leben sehr zum Positiven verändert.

Lange Zeit bin ich nun im Tierschutz aktiv. Dazu gehört die rege Teilnahme an verschiedenen Demonstrationen z. B. vor Schlachthöfen, Tierversuchslaboren u.v.m.. Darüber hinaus betreibe ich Aufklärungsarbeit unter anderem auch in Form von Leserbriefen in unserer lokalen Tageszeitung.

Zu meinen Briefen gab es zum Teil auch schon positive Reaktionen. Doch was nun öfters vorkommt, sind erschreckende Reaktionen von Menschen, denen anscheinend jede vernünftige sachliche Argumentation fehlt sich zu diesem Thema zu äußern.

Ich sende Ihnen hiermit einen kleinen Teil meiner Leserbriefe mit einem Kommentar eines Menschen, der mich absolut sprachlos gemacht macht.

Vielleicht ist dieses Material gut für Ihre Facebook-Seite?

Es würde mich sehr interessieren, wie andere Leute über solche Argumentationen denken.

Herzliche Grüße
Marco Strobelt

Anmerkung zum zweiten Leserbriefschreiber Roers hinsichtlich Vegetarismus und Hitler:

  1. Hitler war kein Vegetarier.
  2. Wenn er Vegetarier gewesen wäre, dann hätte er die Tiere genauso erbarmungslos gequält wie ein Fleischesser. Denn Vegetarismus ist moralisch keinen Deut besser als omnivore Ernährung, weil das Leid, was Kühen und Legehennen angetan wird, nicht mehr zu steigern ist. (Siehe u.a. Aussagen Dr. Tuttle)
  3. Vegetarismus ist nicht Veganismus.
  4. Selbst wenn Hitler Veganer gewesen wäre, spricht dies ja nicht gegen Veganismus. Hitler ist auch auf die Toilette gegangen, hat Wasser getrunken, hat Sex gehabt und ist in Autos gefahren. Sollten wir deshalb nicht mehr auf die Toilette gehen, kein Wasser mehr trinken, keinen Sex mehr haben und nicht mehr im Auto fahren?
  5. Wenn jemand diesen Schwachsinn mit Hitler und Vegetarismus vorbringt, dann weiss man zumindest, dass man einen intellektuellen Tiefflieger vor sich hat.
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