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z. B. durch einen Schuss in den Kopf (siehe Foto)

Die weiblichen Kälber trennt man auch sofort von ihren Müttern. Nach ein paar Monaten werden sie Nachfolgerinnen ihrer ausgebeuteten und vergewaltigten (künstlich befruchteten) Mütter, wenn diese durch den ständigen Milchentzug zugrunde gerichtet sind und nicht mehr können.

Und was machen die Menschen? Die Vegetarier sind auf dem richtigen Weg, die Mischköstler trinken alle angeblich schon viel weniger Milch, die Flexitarier kaufen nur Milch, von der sie wissen, wo sie herkommt und die ökologisch bewussten Biokonsumenten kaufen nur Milch von human und biologisch ausgebeuteten, human und biologisch vergewaltigten und human und biologisch im Schlachthaus getöteten Kühen.

Zur Erinnerung: Die „Milchkühe“ sind in kurzer Zeit durch die ständige Milchproduktion verbraucht und werden geschlachtet, wenn aus den ausgelaugten Tieren nicht mehr genug Milch herauszuholen ist. Statt einer normalen Lebensspanne von etwa 25–30 Jahren werden die ausgelaugten „Milchkühe“ schon nach 4–5 Jahren „entsorgt“. Jährlich werden die Kühe geschwängert, damit der Milchfluss nicht versiegt. Denn nur nach der Geburt eines Kälbchens gibt eine Kuh Milch. Nach der Geburt werden Mutter und Kind getrennt, was einen traumatischen Trennungsschmerz bei beiden auslöst. Dieser Trennungsschmerz ist aufgrund der angeborenen Instinkte so dramatisch, dass sowohl die Kuh als auch ihr Kälbchen noch tagelang wimmern. Aber auch für die Kälbchen ist der Leidensweg noch nicht zu Ende. Die weiblichen Kälbchen kommen in die Milchproduktion, wo sie ihre ausgelaugten Mütter ersetzen. Auch diese Kälbchen sind dann im Teufelskreis von erzwungener Schwangerschaft, körperlicher Auszehrung durch intensiven Milchentzug, Geburt und traumatischem Trennungsschmerz für die Zeit ihres nur kurzen Lebens gefangen. Die männlichen Tiere werden in kleinen, dunklen Ställen für die Fleischproduktion gemästet, oftmals in Boxen, die kaum grösser als ihr Körper sind. Da aber weltweit viel zu viele Kälber produziert werden, vernichtet man diese einfach in sogenannten „Herodesschlachthöfen“. Diese Grausamkeiten geschehen nur deshalb, weil die Verbraucher nach Milch und Milchprodukte verlangen. Milch und Milchprodukte, deren verheerende Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit inzwischen durch unzählige wissenschaftliche Studien aufgezeigt werden konnten.

Einen guten Überblick über den vermeintlich „richtigen Weg“ verschafft der Kurzfilm: http://veg-tv.info/Meet_your_Milk

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