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„Menschenbisse sind natürlich nicht so häufig wie Hundebisse, aber deutlich gefährlicher. Nach einem Menschenbiss kommt es in bis zu 25 Prozent der Fälle zu einer Infektion, nach Hundebissen hingegen nur in zehn Prozent.“

„Die Charité-Wissenschaftler berichten, dass 60 bis 80 Prozent der Bissverletzungen von Hunden verursacht werden, wobei in neun von zehn Fällen der eigene oder ein der Person bekannter Hund zugeschnappt hat. Meist geht dem Biss eine gestörte Interaktion zwischen Mensch und Tier voraus.“

„Die Berliner Wissenschaftler berichten, dass fast ausschließlich bestimmte Hunderassen für die tödlichen Attacken verantwortlich sind: Pitbull, Bullterrier und Rottweiler. Die Opfer sind typischerweise ältere Menschen und Kinder, die sich gegen einen Angriff nicht verteidigen können.“

http://www.welt.de/gesundheit/article143885364/Menschenbisse-sind-gefaehrlicher-als-Hundebisse.html

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