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Die Psychologin Aleksandra Jurkovic behauptet in einer Zeitung: «Für einen gestörten Menschen ist der Metzgerberuf ein zusätzlicher Auslöser. Ich will nicht sagen, dass alle Metzger potenzielle Mörder sind. Aber auf Menschen, die jeden Tag mit der Tötung von Lebewesen konfrontiert werden, kann das zusätzlich wirken.»

http://www.bluewin.ch/de/news/vermischtes/2014/8/8/-bestie—-monster—serbien-schiesst-sich-auf-maedchenmoerder-e.html

Dass Menschen in Schlachthöfen desensibilisiert werden, steht ausser Frage. Dr. Kaplan schreibt dazu auf seiner Website:

„Dass die bisher beschriebenen Greuel lediglich die Spitze des Eisbergs der weltweit täglich in Schlachthäusern ‚zivilisierter‘ Länder verübten Verbrechen darstellen, zeigt Gail A. Eisnitz´ Buch ‚Slaughterhouse‘, für das die Autorin Schlachthausarbeiter mit einer Erfahrung von insgesamt zwei Millionen Stunden an der Betäubungsbox befragt hat. Die folgenden Auszüge aus Interviews mit Schlachthausarbeitern wurden auf einer Buchpräsentation der Autorin am 18. September 1999 der Öffentlichkeit vorgestellt:

‚Ich habe lebendiges Rindfleisch gesehen. Ich habe sie muhen gehört, wenn die Leute das Messer anlegen und versuchen, die Haut abzunehmen. Ich denke, dass es grausam für das Tier ist, so langsam zu sterben, während jeder seine verschiedenen Jobs an ihm macht.‘ ‚Die Mehrzahl von Kühen, die sie aufhängen …, ist noch am Leben. Sie öffnen sie. Sie häuten sie. Sie sind immer noch am Leben. Ihre Füsse sind abgeschnitten. Sie haben ihre Augen weit aufgerissen und sie weinen. Sie schreien, und du kannst sehen, wie ihnen die Augen fast rausspringen.‘

‚Ein Arbeiter hat mir erzählt, wie eine Kuh, die mit ihrem Bein in dem Boden eines Lasters steckengeblieben ist, zusammengebrochen ist. ‚Wie hast du sie lebendig rausgekriegt?‘ habe ich den Typ gefragt: ‚Oh‘, sagte er, ‚wir sind einfach unter den Laster gegangen und haben ihr Bein abgeschnitten.‘ Wenn jemand dir das sagt, weisst du, es gibt viele Dinge, die dir niemand sagt.‘

‚Ein anderes Mal war ein lebendes Schwein, das hatte nichts Verkehrtes gemacht, rannte noch nicht mal rum. Ich nahm ein 1 Meter langes Stück Rohr und ich schlug das Schwein praktisch zu Tode.‘

‚Wenn du ein Schwein hast, das sich weigert, sich zu bewegen, nimmst du einen Fleischhaken und hakst ihn in seinen Anus. (…) Dann ziehst du ihn zurück. Du ziehst diese Schweine während sie leben und oft reisst der Haken aus dem Arschloch.‘

‚Einmal nahm ich mein Messer – es ist scharf genug – und ich schnitt das Ende von einem Schwein seiner Nase ab, so wie ein Stück Frühstücksfleisch. Das Schwein ist für ein paar Sekunden verrückt geworden. Dann sass es einfach da und sah einfach dumm aus. Also nahm ich eine Handvoll Salzlake und rieb es ihm in die Nase. Jetzt ist das Schwein wirklich ausgeflippt und schob seine Nase überall in der Gegend rum. Ich hatte immer noch etwas Salz übrig auf meiner Hand und steckte das Salz direkt rein in den Arsch des Schweins. Das arme Schwein wusste jetzt nicht mehr, ob es scheissen oder blind werden sollte.‘

‚Nach einer Zeit wirst du abgestumpft. (…) Wenn du ein lebendiges Schwein hast …, tötest du es nicht einfach. Du willst, dass es Schmerzen hat. Du gehst hart ran, zerstörst ihm die Luftröhre, machst, dass es in seinem eigenen Blut ertrinkt. (…) Ein lebendes Schwein guckte an mir hoch und ich nahm einfach mein Messer und (….) nahm ihm das Auge raus, während es einfach da sass. Und dieses Schwein schrie einfach nur.‘“

„Wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein.“ Arthur Schopenhauer

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