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Diese Aussage stimmt so eigentlich nicht. Denn die Milchkühe erhalten Antibiotika, um sie am Leben zu erhalten und sie weiter ausbeuten zu können. Das ist eine einfache Kosten-Nutzen-Rechnung der Marktwirtschaft. Medikamente kosten Geld und kein Milchbauer hat ein Interesse daran, Geld sinnlos auszugeben. Die Forderung nach keinen oder weniger Antibiotika sind also letztlich unsinnig, weil das System der krankmachenden intensiven Tierhaltung Medikamente zwingend benötigt. Die Alternative wäre nur die Aufgabe der existierenden Tierausbeutung, aber das erscheint unmöglich bei der überwältigenden Masse an Menschen, die schon dann ihre immensen intellektuellen Defizite offenbaren, wenn es nur um einen freiwilligen Veggietag geht. Die Masse ist letztlich unbelehrbar und sie macht weiter bis zum eigenen Untergang. Weder die Gefahren für die eigene Gesundheit noch der Klimawandel und die täglich 6.000 – 43.000 verhungernden Kindern können sie stoppen.

Somit wird der Irrsinn weitergehen. Der Supergau wegen resistenter Keime ist unabwendbar. Für kurze Zeit verzögern könnte den Gau nur die Entdeckung neuer Reserveantibiotika, aber Resistenzen werden dann auch auf diese neuen Antibiotika auftreten. Schon jetzt sterben weltweit Hunderttausende an resistenten Keimen. Aber all den Dummköpfen der selbsternannten „Krone der Schöpfung“ ist das Geschmackserlebnis durch Tierprodukte wichtiger als Gesundheit und Respekt vor dem Leben.

http://www.rp-online.de/leben/gesundheit/ernaehrung/germanwatch-milchkuehe-bekommen-zu-viel-antibiotika-aid-1.5683803