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“Auf Bildern einer versteckten Kamera war zu sehen, wie eine Tierbetreuerin ein neugeborenes Ferkel mehrfach auf den Betonboden schleudert, um es zu töten. Anschließend klemmte sie das zappelnde Tier unter eine Stallabtrennung.”

Und jetzt kommt’s:

“Ein Verdacht auf eine Straftat liege allerdings nicht vor – weder gegen die Ferkelzucht noch gegen deren Geschäftsführer Helmut Gumpert, heißt es. Denn das Landratsamt kam zu dem Schluss, dass ‘das Tier keine erheblichen Leiden hatte und damit keine Straftat’ vorliege, erklärte eine Behördensprecherin gegenüber Panorama.”

Korruption, Mauschelei, geistige Verwirrung oder eine Mischung? Nun ja, jedenfalls handelt die Behörde wie üblich, wenn es um Tiere geht.

http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2016/Verfahren-gegen-Ferkelzucht-von-Bauernchef,tierschutz316.html

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