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“Die Internationale Walfangkommission (IWC) definiert drei Kategorien: Jagen dürfen demnach Ureinwohner, um sich selbst zu versorgen sowie Forscher für wissenschaftliche Zwecke. Kommerziellen Walfang hat die IWC 1986 hingegen verboten.”
“Norwegen bezeichnet seine Jagd offiziell denn auch als das, was sie ist: kommerziell. Dafür bekommt das Land jedes Jahr aufs Neue eine offizielle Rüge der IWC. Das ist nicht gut für das Image, lässt sich aber problemlos ignorieren. Denn Sanktionen kann die Kommission nicht verhängen.”
 
“Das Problem: Die norwegische Bevölkerung weiß mit allem nicht viel anzufangen. Verspeisen möchten sie weder Fleisch noch Fett, das Interesse daran sinkt seit Jahren. Daher werden große Mengen zu Tierfutter verarbeitet wie im März veröffentlichte Dokumente von Futtermittelherstellern zeigten.”
 
“Zwischen 4.500 und 6.000 Tonnen Walfleisch liegen dort bereits auf Eis. Wegen des geringen Interesses sinkt seit zwei Jahrzehnten der Preis, auch wenn ab und an der Bedarf für kurze Zeit steigt. Laut des Blogposts deckten Norwegens Einnahmen schon vor zwei Jahren nicht die Ausgaben, um das Fleisch nach Übersee auf den Markt zu bringen. Zudem lehnte Japan zuletzt immer wieder Lieferungen ab, weil diese stark mit Bakterien oder Giftstoffen belastet waren. Die Überreste der Meeressäuger landeten auf dem Müll, während die Fangflotten munter neue Tiere an Land zogen.”
 
Anmerkung: Das wirft ein eindeutiges Licht auf Norwegen. Da erübrigt sich jeder weitere Kommentar.
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