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„An apple a day keeps the doctor away.“ Damit der uns bereits in Kindertagen eingebläute Spruch auch wirklich stimmt, sollten Lebensmittel möglichst ökologisch angebaut werden. 

Denn eine neue Greenpeace-Studie, die die aktuelle wissenschaftliche Datenlage zusammenfasst, lässt aufhorchen: Parkinson, Lymphdrüsenkrebs und Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) sind Beispiele von Krankheiten, die unter anderem mit dem Einsatz von chemisch-synthetischen Pestiziden von Herstellern wie Monsanto oder Syngenta in Verbindung gebracht werden. Zu den vielen aktiven Wirkstoffen, die potenziell gesundheitsschädlich und in der Schweiz zugelassen sind, gehören beispielsweise Chlorpyrifos und Glyphosat.

„Wahrscheinlich krebsfördernd“: So beurteilte die Internationale Krebsagentur (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kürzlich das Totalherbizid Glyphosat. Das Pestizid und seine Abbaustoffe können mittlerweile in der Luft, im Regen und selbst im menschlichen Körper nachgewiesen werden. Es ist Zeit zu handeln. Glyphosat gehört verboten. Deshalb lancieren Greenpeace, die Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) sowie die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) die Petition „Glyphosat verbieten – jetzt!“.

Die Behörden müssen Menschen und Tiere vor dem täglichen Chemie-Cocktail schützen.

http://www.greenpeace.org/switzerland/de/Kampagnen/Glyphosat/

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