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In den USA bahnt sich eine neue Bedrohung für Wälder der Welt an: Die Zulassung gentechnisch manipulierter Eukalyptus-Bäume steht bevor – und muss verhindert werden.
Wenn das nicht gelingt, bringen Eukalyptus-Plantagen bald ökologische und soziale Schäden in Regionen, die bisher verschont geblieben sind.
 
Eukalyptus-Monokulturen
– haben einen hohen Wasserverbrauch und tragen zu Waldbränden bei.
– schädigen komplexe Wald-Ökosysteme.
– bieten Wildtieren keinen Lebensraum.
– zerstören die Lebensgrundlagen der einheimischen Bevölkerung.
 
Die US-Firma ArborGen hat Bäume entwickelt, die frost-resistent sind – und verschiebt damit die Grenzen für die Anlage von Plantagen in Gebiete, die bisher dafür zu kalt waren.
Ein Grund für den Run auf Eukalyptus ist das Märchen, Holzpellets seien wirksam gegen den Klimawandel. ArborGen preist Europa als Absatzmarkt für Eukalyptus an – dank einer verfehlten Klimapolitik.
 
Bis zum 5. Juli sammelt das US-Agrarministerium Stellungnahmen zu ArborGens Antrag. „Wir wollen mit 500.000 Unterschriften die Zulassung verhindern“, sagt Anne Petermann von der Organisation Global Justice Ecology Project. Umweltschützer in vielen Ländern arbeiten daran mit.
Auch Ihre Stimme zählt! Bitte unterschreiben Sie gegen genmanipulierte Bäume. Es eilt!
 
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