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»”Wir reden über ‘vegan’ und ‘vegetarisch’ und über die Frage, ob entsprechende Produkte mit Fleischbegriffen bezeichnet werden sollten”, eröffnete Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) den Debattenreigen. Sein Parteikollege Alois Rainer gab sodann zu bedenken, dass man – gebe es verschiedene Definitionen der Begriffe “vegan” und “vegetarisch” – bei den Grundsätzen von Klarheit und Wahrheit bei der Lebensmittelkennzeichnung an “Grenzen” stoße. Werde von Veggieschnitzel und Veggiewurst gesprochen, habe er nur ein Stück weit Verständnis dafür. Rainer: “Für mich mit meinem beruflichen Hintergrund als Metzgermeister besteht Wurst aus Fleisch. Dementsprechend ist ein Schnitzel ein tierisches Produkt.”«

Anmerkung: Die Fleischindustrie mag keine Veggie-Wurst und kein Soja-Schnitzel der veganen Konkurrenz. Die verwechselt zwar kein Fleisch(fr)esser mit Fleisch-Wurst und Schweine-Schnitzel, aber es ist ein willkommener Anlass, die veganen Kleinbetriebe zu stören, zu ärgern und ihnen einen Schaden zuzufügen. Wie gut für die Fleischindustrie, dass sie Politiker aus allen Parteien zu ihren Freunden zählt. Denn die übernehmen die Drecksarbeit unter dem Deckmantel der Verbraucherschutzes zum Nachteil der veganen Hersteller. So sieht die alltägliche legale Korruption aus. Da diese Art der Vetternwirtschaft in nahezu allen Bereichen zu finden ist, wo es um Profite geht, kann da die zunehmende Politik-Verdrossenheit der Menschen nicht wirklich verwundern.

http://www.klimaretter.info/ernaehrung/nachricht/22421-cdu-csu-rettet-die-wurst

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