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Um ein Kupfervorkommen nordwestlich der Hauptstadt Quito zu erschliessen und auszubeuten, hat sich die ecuadorianische Regierung mit dem chlenischen staatliche Kupferkonzern Codelco zusammengetan. Für das Minenprojekt Llurimagua sollen die Bergregenwälder des Intag verschwinden – samt ihrer Bewohner. Dabei zählen die Urwälder am Rande der ecuadorianischen Anden zu den artenreichsten der Welt, sie sind Lebensraum vieler vom Aussterben bedrohter Tiere. Dazu gehören Jaguar, Brillenbär, Andenklippenvogel und Braunkopfklammeraffe.

Um an das tief im Untergrund liegende Kupfererz zu gelangen und Platz für riesige Halden mit giftigem Abraum zu schaffen, müssen die Berghänge des Toisangebirges abgetragen, Flüsse umgeleitet und mehrere Dörfer platt gemacht werden.

Die ecuadorianische Regierung ignoriert die Proteste, stattdessen besetzen Sicherheitskräfte das Gebiet, schüchtern die Menschen ein und verhaften Personen. Die Umweltschützer des Intag appellieren nun an die Vernunft der chilenischen Regierung und bitten um internationale Unterstützung.

Bitte fordern auch Sie die chilenische Regierung auf, ihren Staatskonzern Codelco aus dem Bergbauprojekt in Ecuador zurückzuziehen:

https://www.regenwald.org/aktion/962/chile-kann-diesen-regenwald-retten