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„Die heimlich und meist illegal gemachten Filme aus Schlachthöfen, die etliche Tierrechtsorganisationen seit Jahren veröffentlichen, zeigen damit Wirkung. Häufigkeit und Umfang von Tierquälerei, Nachlässigkeit und Ignoranz schockte wohl schliesslich auch die Abgeordneten des englischen Parlaments.

1600 Fälle von Tierquälerei deckte etwa das «Bureau of Investigative Journalism» in England und Wales für die Zeit von Juli 2016 bis Februar 2017 auf. Ein Beweis, dass Tiere systematisch getreten, geschlagen oder anderweitig misshandelt wurden, die Schlachtung oft ohne Betäubung stattfindet oder die Transportbedingungen derart grausam waren, dass viele Tiere schon starben, bevor sie den Schlachthof erreichten.“

Anmerkung: Ein wichtiger Schritt im Sinne der Tiere, damit wenigstens den psychopatischen Tierquälern in der Tierindustrie etwas der Boden entzogen wird. Es ist aber schon abstrus, dass Filmkameras widerliche Verbrechen kontrollieren sollen, dass sie ordnungsgemäss entsprechen von Unrechtsgesetzen und Unrechtsverordnungen ablaufen. Denn Ausbeutung, Vergewaltigung, Versklavung, Gewalt, Mord und schwerstes Leid bleiben bestehen. Nur Veganismus ist echter Tierschutz. Alles andere ist Betrug und/oder Selbstbetrug.

https://www.infosperber.ch/index.cfm?go=Wirtschaft/England-plant-Videouberwachung-im-Schlachthof 

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