Angemeldet als:

Dr. med. Henrich
ProVegan Stiftung
www.ProVegan.info

Logo

Wenn ein Schaf nicht mehr genug Wolle für den Profit der australischen Farmer „produziert“, wird das ausgemergelte Tier verkauft. Was folgt, ist oft ein wochenlanger Höllentrip in den Nahen Osten und Israel, wo die Schafe geschlachtet werden. Knapp zwei Millionen Schafe werden jährlich in Australien auf Frachtern zusammengepfercht – tausende verenden während der Tortur des Transports.
Auf den mehrstöckigen Lebendexport-Schiffen, vollgestopft mit unzähligen verängstigten Tieren, herrschen Hitze, Seuchen und Wassermangel. Am Ende ihrer grausamen Reise bekommen die Schafe nur noch die Schnitte stumpfer Schlachtmesser in ihrer Kehle zu spüren. Von Panik erfüllt, entströmt ihr Blut langsam aus ihren Körpern…

http://www.peta.de/lebendexport?pk_campaign=conversion&pk_kwd=2#.Vjue9yvl9Xu

Community
Ja Nein