- Krebsrisiko durch Gentherapie: Bei zwei Patienten, die mit dem Gentherapeutikum Zolgensma behandelt wurden, wurde festgestellt, dass sich eingeschleustes DNA-Material in das menschliche Erbgut integriert hatte. Dabei war das krebsrelevante Gen GLI1 betroffen.
- Neun Tumorfälle: Insgesamt wurden laut Hersteller Novartis neun Tumorerkrankungen bei zuvor behandelten Patienten gemeldet.
- Verbindung zu COVID-19-Impfstoffen: Der Autor weist darauf hin, dass auch die Impfstoffe von Johnson & Johnson und AstraZeneca virale Vektoren zum Transport genetischer Informationen verwenden.
- Forderung nach Untersuchungen: Der Autor sieht darin einen Anlass, mögliche Risiken der COVID-19-Vektorimpfstoffe genauer zu untersuchen.
Fazit: Der Artikel beschreibt ein potenziell ernstes Sicherheitsproblem einer bestimmten Gentherapie und leitet daraus Bedenken hinsichtlich der Sicherheit bestimmter COVID-19-Impfstoffe ab.
https://www.thefocalpoints.com/p/breaking-fda-confirms-gene-therapy
