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Ein Beispiel in der Bildzeitung:
http://www.bild.de/news/ausland/tierversuche/sind-tiere-wichtiger-als-menschen-34009370.bild.html

  1. Man belügt von medizinischer Seite her eine Patientin, dass sie angeblich nur wegen Tierversuchen noch lebt.
  2. Man benutzt diese irregeführte Patientin, um Propaganda für Tierversuche zu machen: „Ohne Tierversuche wäre ich tot!“
  3. Der Normalbürger glaubt diesen Unfug natürlich und hält deshalb grausame Tierversuche für notwendig.
  4. Warum macht man diese Propaganda? Ganz einfach: Die Akzeptanz für Tiersuche sinkt in der Bevölkerung immer mehr.

Doch wie sieht die Realität aus?

  1. 99,7% der Tierversuche sind nicht auf den Menschen übertragbar.
  2. Wissenschaftliche Analysen britischer Wissenschaftler über die Aussagekraft von Tierversuchen haben ergeben, dass ein Münzenwurf bessere Ergebnisse bringt als ein Tierversuch.
  3. Tierversuche sind nicht nur für die Humanmedizin völlig untauglich, sondern richten sogar immensen Schaden an, weil sie aussagekräftige Forschungen verhindert.
  4. Zufallstreffer bei Tierversuchen werden missbraucht, um die Notwendigkeit von Tierversuchen zu begründen. (Siehe das jetzige Beispiel in der Bildzeitung)
  5. Warum werden Tierversuche dann noch durchgeführt? Die Tierversuchs- und Medizinindustrie verdienen riesige Summen mit Tierversuchen. „Wissenschaftliche“ Veröffentlichungen und akademische Titel können besonders einfach auf Tierversuchen aufgebaut werden, weil es hier nicht auf den Nutzen der Forschung ankommt, sondern lediglich auf Ergebnisse, die auch völlig nutzlos sein können. Titel und Anzahl der „wissenschaftlichen“ Veröffentlichungen bestimmen die Karriere und den Ruf eines Wissenschaftlers.
  6. Die Lobbyarbeit der Interessengruppen leistet bei der Politik ganze Arbeit: Die tierversuchsfreie Forschung werden nur minimale Alibibudgets gewährt, so dass grossartige Ergebnisse nicht möglich sind. Für eine Tierversuchsforschung, die zu 99,7 % unsinnig ist, kann man zudem keine sinnvollen Alternativmethoden finden, wie dies immer gefordert wird. Die sinnlose und schädliche Tierversuchsindustrie wird dagegen mit gigantischen Milliardensummen von Steuergeldern subventioniert.
  7. Tiere für Menschen leiden zu lassen, ist moralisch verwerflich. Nur aufgrund des „Rechts des Stärkeren“ ist es dem Menschen überhaupt möglich, sich einen höheren Wert beizumessen, der moralisch gar nicht zu begründen ist. Diese willkürliche Höherbewertung kennen wir innerhalb der Menschheitsgeschichte nur zu gut von Sklavenhaltern gegenüber Sklaven, Weissen gegenüber Schwarzen, Männer gegenüber Frauen, Nazis gegenüber Juden und Roma usw. usw.

Wissenswertes über Tierversuche und ihre Übertragbarkeit auf den Menschen
Fest steht laut den Studien von Professor Dr. Tony Lindl, dass 99,7 % der Tierversuche nicht auf den Menschen übertragbar sind.

www.veganblog.de/2011/02/10/fernsehbeitrag-997-der-tierversuche-nicht-auf-menschen-ubertragbar/

www.animalexperiments.ch/data/pdf/transmiss_d.pdf

Sehr interessanter Fernsehbeitrag auf 3sat dazu:

http://www.youtube.com/watch?v=FKl-7xp1Rmk

Kommentar von Prof. Dr. Robert Spaemann, Universität München, zu Tierversuchen: „Die absichtliche Verwandlung eines Lebewesens in ein Bündel von Leiden und stummer Verzweiflung ist ein Verbrechen – was sollte eigentlich sonst ein Verbrechen sein?“

Schockierende Undercover-Aufnahmen von der britischen Elite-Universität, Imperial College London

Invasive Kopf-Chirurgie:

Einige Tiere haben eine Kanüle in den Kopf implantiert, so dass Substanzen direkt in das Gehirn injiziert werden können. Der Kopf wird mit Hilfe des Stiftes an einem stereotaktischen Gerät unbeweglich fixiert. Diese Experimente dauern viele Stunden täglich und finden an mehreren Tagen pro Woche und einige Monate lang statt.

http://licensedtokill.buav.org/