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Dr. med. Henrich
ProVegan Stiftung
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Zunächst sei klargestellt, dass El Hogar das gesamte Land (300.000 m2) kostenfrei von der ProVegan Stiftung überlassen wurde. Die Vereinbarung bestand darin, dass die Stiftung ProVegan das Land unentgeltlich zur Verfügung stellt und El Hogar sich um die Tiere und den Unterhalt des Anwesens kümmert. Zusätzlich über diese Vereinbarung hinaus hat die Stiftung annähernd 100.000 Euro für Zäune, Tiertransport-Anhänger für Tierrettung, Mercedes SUV als Zugwagen für den Anhänger, Dachreparaturen, Anlegen von Wegen usw. bezahlt. Dies alles hätte gemäss unserer Vereinbarung El Hogar übernehmen müssen.

Die vertragliche Vereinbarung mit El Hogar sieht vor, dass der Vertrag mit einer Frist von 6 Monaten gekündigt werden kann. ProVegan hat trotzdem eine Frist von 12 Monaten gewährt, damit El Hogar / Elena Tova genügend Zeit für einen Umzug hat. Elena Tova hatte Jonas bereits vor der Kündigung ein neues Land gezeigt. Deshalb überrascht das jetzige Verhalten von Elena Tova noch mehr, nunmehr in der Öffentlichkeit von einer Obdachlosigkeit für 200 Tiere zu sprechen. Dazu aber später mehr.

Die einfache Bekanntmachung der Trennung von ProVegan und El Hogar / Elena Tova ohne Nennung von Gründen wäre aus unserer Sicht der einzig richtige Weg gewesen, eine Zusammenarbeit mit Fairness und Anstand zu beenden. Es macht keinen Sinn, die eigenen Kräfte in Streitereien zu vergeuden. Denn unsere Aufgabe besteht darin, uns für Tierrechte, Menschenrechte, Umweltschutz und Förderung der Gesundheit der Mitmenschen einzusetzen. Ein schmutziger öffentlicher Streit nutzt weder den Tieren, den Menschen noch der Umwelt, sondern schadet massiv. Denn ein öffentlicher Streit bringt keine Vorteile, es sei denn, eine Partei stellt sich als Opfer dar und möchte auf diese Art Spendengelder generieren. So wie es jetzt ganz offensichtlich durch Elena Tova / El Hogar geschieht.

Leider zwingt uns die widerwärtige öffentliche Kampagne durch El Hogar / Elena Tova gegen den Mitgründer von El Hogar Jonas Amadeus Lucas und sogar gegen die Stiftung ProVegan zu dieser Stellungnahme:

Die Kooperation startete sehr gut. Jonas und Elena Tova machten bei ihrem ersten Besuch bei mir einen sehr guten Eindruck. Daher war die Stiftung ProVegan bereit, El Hogar ein Land in Spanien kostenfrei zur Verfügung zu stellen, wenn die Bedingungen der ProVegan-Stiftung zu 100 % eingehalten werden: Beachtung der Tierrechte, der Menschenrechte, des Umweltschutzes und des Veganismus. Dem stimmten Elena Tova und Jonas vorbehaltlos zu. Die Aufteilung der Verantwortlichkeiten bei El Hogar war sehr gut und professionell geregelt: Elena Tova war für die Tiere verantwortlich, Jonas für die gesamte Organisation der Infrastruktur und die Tierrettung. Die Stiftung ProVegan stellte das Land mit Immobilien kostenfrei zur Verfügung. Der weitere Unterhalt und die Pflege war die Aufgabe von El Hogar. Dazu wurde ein Vertrag mit einer 6-monatigen Kündigungsfrist von einem spanischen Anwalt erstellt.

Die ersten Verwunderungen kamen auf, als sich Elena Tova mit der auf El Hogar arbeitenden Tierärztin Maria zerstritt und diese den Rettungshof verlassen musste, obwohl sie eine ausgezeichnete vegane Tierärztin war und für einen Tierrettungshof einen Glücksfall darstellte. Der Verlust der Tierärztin durch die Streitereien mit Elena Tova war ein fachliches und finanzielles Desaster, denn externe Tierärzte sind sehr teuer und haben auch meistens keine Kenntnisse von veganer Fütterung. Die Tierärztin Maria hatte ich bei persönlichen Treffen als sehr freundlich und sehr kompetent kennengelernt. Ich war zwar über den Verlust von Maria sehr schockiert und hielt diese Entscheidung auch für völlig falsch, aber ich wollte mich damals nicht einmischen, weil mir sehr an einer guten Zusammenarbeit gelegen war.

Die massiven Probleme begannen, als sich die damals verheirateten Elena Tova und Jonas Amadeus Lucas privat trennten und dann geschieden wurden. Die daraus folgenden privaten Streitigkeiten führten sogar so weit, dass die Polizei gerufen wurde. Ich war entsetzt, verhielt mich bewusst neutral, obwohl mir damals schon mehrfach zugetragen wurde, dass Elena sehr schlecht über Jonas bei anderen Menschen redete und versuchte, ihn vom Rettungshof zu verdrängen, so wie es vorher bei der Tierärztin Maria der Fall gewesen war. Ich bat beide zu einem Gespräch und forderte von beiden unmissverständlich, dass das gemeinsame Projekt Tierrettungshof nicht unter privaten Streitereien leiden oder sogar gefährdet werden dürfe. Ich betonte, dass ich nur mit Menschen zusammenarbeiten möchte, die die Tiere und den Tierschutz als wichtiger ansehen als private Streitereien. Denn Respekt und ein faires Verhalten gegenüber Mitmenschen ist für mich Teil der Menschenrechte, die für mich und die Stiftung ProVegan ebenso wichtig sind wie Tierrechte. Die Menschenrechte nehmen auf der ProVegan-Website und in der Vegan-Broschüre der Stiftung deshalb eine wichtige Stellung ein.

Was mir damals schon auffiel: Jonas stimmte dem zu, während Elena weiter schlecht über Jonas sprach. Ich war schockiert. Ich wiederholte deshalb noch mehrfach meine Forderung nach Fairness, Anstand, gegenseitigem Respekt und hoffte sehr, dass Elena Tova meine Forderung verstehen und zur Einsicht kommen würde, zumal ich damals noch davon ausging, dass Elena Tova das Wohl der Tiere letztlich doch an erste Stelle setzen würde.

In den folgenden Monaten steigerten sich aber die Streitereien und die Hetzerei immer weiter. Mir wurde von verschiedenen freiwilligen Helfern des Tierrettungshofs immer wieder zugetragen, dass Elena Tova üble Dinge über Jonas erzählen würde, um Stimmung gegen ihn zu machen und ihn vom Hof zu mobben. Wieder war ich schockiert.

Es folgten weitere Gespräche, auch über Skype. Immer wiederholte ich meine Forderung an Elena Tova, sich auch gegenüber Jonas fair und anständig zu verhalten, weil nur durch eine professionelle Zusammenarbeit unter Ausschluss aller privaten Streitereien unser gemeinsames Projekt für die Tiere in Zukunft eine Chance haben würde.

Elena Tova machte dann den Vorschlag, dass Jonas doch für die ProVegan-Stiftung arbeiten könne. Ich überlegte mir das und stimmte zu, weil ich hoffte, dass sich die Situation auf dem Tierrettungshof so beruhigen würde, da Jonas dann öfters ausserhalb des Rettungshofs arbeiten würde. Aufgrund der Tatsache, dass Jonas bisher für die ganze Organisation der baulichen Infrastruktur und die Tierrettung verantwortlich war und hier hervorragende Arbeit geleistet hatte, einigte man sich darauf, dass Jonas die Hälfte der Zeit für El Hogar und die andere Hälfte der Zeit für die Stiftung ProVegan arbeiten sollte. Denn der heutige Tierhof ist in allererster Linie das Verdienst von Jonas: Er suchte und fand das Land, er organisierte die bauliche Infrastruktur über Zäune, Wege, Behausungen für Tiere, Reparaturen und Sanierungen, den Transport geretteter Tiere usw. Jonas alleine ist es auch zu verdanken, dass sich die Stiftung ProVegan noch über die Bereitstellung des Landes und der Gebäude hinaus massiv finanziell engagierte. Mit anderen Worten: Ohne Jonas gäbe es weder diese Zusammenarbeit noch den Tierrettungshof in Marca.

Aber auch diese Regelung brachte keine Besserung der Situation. Im Gegenteil. Schliesslich eskalierte die Situation, als die engste Mitarbeiterin von Elena Tova vor den freiwilligen Helfern verkündete, dass die von mir verfasste und von der Stiftung ProVegan herausgegebene Vegan-Broschüre „shit“ sei und man sie am besten „verbrennen“ solle. Genau diese engste Helferin von Elena Tova hatte sich auch in der Zwischenzeit als diejenige Person herauskristallisiert, die neben Elena Tova am schlimmsten gegen Jonas hetzte. All dies wurde mir von freiwilligen Helfern aus dem Kreis des Tierrettungshofs in persönlichen Gesprächen zugetragen. Wer die Vegan-Broschüre nicht kennen sollte: Nach Spanien wurden bisher 220.000 Vegan-Broschüren geliefert, in Deutschland wurden fast 3 Millionen Exemplare verteilt. Jeden Tag erhalten wir Nachrichten von Menschen, die wegen dieser Broschüre ihr Leben geändert haben. Die immensen Kosten für die Herstellung können nicht durch Spenden getragen werden, sondern werden zu mehr als 98 % durch mich übernommen.

Jetzt war nicht nur Jonas das Angriffsziel der Hetzattacken, sondern auch die ProVegan-Stiftung und ich persönlich, obwohl ich mich über Monate nach besten Kräften für eine Befriedung der gesamten Situation eingesetzt hatte. Offensichtlich hatten jetzt auch die Mitarbeiter gelernt, dass eine Hetze gegen Jonas und die Stiftung nicht nur gut bei Elena Tova ankam, sondern auch von Seiten der Stiftung nie öffentlich sanktioniert worden war. Die Situation war dermassen eskaliert und mittlerweile so unerträglich geworden, dass ich Elena Tova aufforderte, sich von dieser hetzenden Mitarbeiterin zu trennen. Ich war also gezwungen zu handeln, um zu retten, was noch zu retten war. Elena Tova bat um eine Bedenkzeit von zwei Wochen. Ich willigte ein, weil damals die Rettung der Kuh Margarita anstand, die übrigens durch Jonas durchgeführt wurde. Leider hielt sich Elena Tova auch nicht einmal an die Zusage, nach 2 Wochen eine Antwort zu geben. Nach etwa 4 Wochen erfuhr ich dann von freiwilligen Helfern vom Tierrettungshof erneut von massiven Hetzattacken durch Elena Tova und ihrer engsten Mitarbeiterin. Erneut stellte ich Elena Tova per Skype zur Rede und forderte nun eine definitive Entscheidung. Da von Elena Tova nur Ausflüchte, ja sogar Drohungen kamen und die Mitarbeiterin bleiben sollte, teile ich ihr dann mündlich mit, dass die Stiftung ProVegan die Zusammenarbeit beenden würde. Ich sagte ihr, dass ich sie unzählige Male in der Vergangenheit aufgefordert habe, die Tiere an erste Stelle zu setzen und nicht ihren privaten Krieg gegen Jonas. Ich sagte ihr, dass ich ihr unzählige Male erklärt habe, dass für mich und die ProVegan-Stiftung Menschenrechte einen erheblichen Stellenwert besitzen und dass dazu unbedingt ein faires Verhalten gegenüber Mitmenschen zählt, die sich noch dazu auch für die Sache der Tiere und für den Veganismus einsetzen. Da unzählige Appelle nicht gefruchtet hatten und jetzt sogar noch die Stiftung von genau denen angegriffen wurde, die von der Stiftung ein Land und ein Haus als kostenfreien persönlichen Wohnsitz zur Verfügung gestellt bekommen hatten, konnte nunmehr nur eine Beendigung der Zusammenarbeit erfolgen.

Zudem war ich mit der Behandlung der Tiere nicht immer zufrieden. Wenn ich um die Aufnahme eines Hundes in Not bat, dann ignorierte dies Elena Tova. Mir war mittlerweile klargeworden, dass es Elena Tova in erster Linie um spektakuläre Fälle von Tieren ging, mit denen man in den sozialen Medien am besten Spenden eintreiben konnte. Auch das habe ich so hingenommen. Dann starben an einem Tag zwei Kühe auf dem Tierrettungshof unter seltsamen ungeklärten Umständen. Was auch immer der Grund war, so steht nach meiner Meinung fest, dass dies bei einer wirklich guten Betreuung und Beaufsichtigung nicht geschehen sollte.

Freiwillige Helfer erzählten mir kürzlich, dass eines Tages eine Putzhilfe (warum braucht ein Tierrettungshof eine durch Spendengelder bezahlte Putzhilfe?) mit einem verletzten Baby-Wildkaninchen gekommen sei und um Hilfe für das Tier gebeten habe. Aber anstatt zuerst dem Tier zu helfen, sei Elena Tova wütend geworden und habe der Frau schwere Vorwürfe gemacht, dass sie das Tier zu ihr gebracht und sie jetzt die Arbeit habe. Aber was ist sonst die Aufgabe von Elena Tova und El Hogar, wenn nicht Tieren in Not zu helfen? Das alles ist sehr schockierend.

Ich bedaure sehr, dass sich Elena Tova als Frau mit zwei Gesichtern erwiesen hat: Ein freundliches öffentliches Gesicht, dem man nichts Böses zutraut, und ein Gesicht, das nicht mehr wiederzuerkennen ist, wenn sie eigene Interessen brutal durchzusetzen versucht. Die Begründungen für die Beendigung der Zusammenarbeit liessen sich noch beliebig erweitern.

Es stellt sich natürlich noch die Frage, warum Elena Tova diese Schmutzkampagne gegen Jonas und die Stiftung öffentlich durchführt. Denn es ist ja absurd anzunehmen, dass sich jemand aufgrund einer Schmutzkampagne bereit erklärt, diejenigen, die mit Schmutz werfen, für ihre Schmutzkampagne noch zu belohnen. Über die Gründe kann man nur spekulieren. Da Elena Tova, wie oben bereits erwähnt, bereits ein anderes Land gefunden hatte, geht es jetzt wahrscheinlich darum, sich als Opfer darzustellen und Mitleid zu erregen, um Spendengelder einzutreiben. Einen anderen Sinn vermag ich nicht zu erkennen.

Um es noch einmal klarzustellen: Es geht nur um die Zusammenarbeit mit Elena Tova und ihrer engsten Mitarbeiterin. Die Tiere sind von alle dem nicht betroffen und können selbstverständlich auf dem Tierrettungshof bleiben!

Dr. med. Ernst Walter Henrich, Gründer und Finanzier der ProVegan Stiftung

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In Spanisch:

Declaraciòn de la  Fundación ProVegan y de su fundador Dr.med. Henrich relativo a la finalizaciòn de la colaboración con Elena Tova / El Hogar

En primer lugar queremos aclarar que la Fundación ProVegan puso a disposición de El Hogar de manera gratuita todo el terreno (300.000 m2). El acuerdo era que la Fundación ProVegan facilitaba el terreno gratuitamente y que El Hogar cuidaba de los animales y se encargaba del mantenimiento de la propiedad. Además de este acuerdo, la Fundación ha pagado cerca de 100.000€ para cercas, remolque de transporte de animales para el rescate animal, Mercedes SUV para tirar del remolque, reparaciones de techos, creación de caminos, etc. aunque estas no fueran tareas de la Fundación ProVegan y deberían  de haber sido realizadas por El Hogar.

El acuerdo contractual con El Hogar establece que el contrato podrá ser disuelto en un plazo de 6 meses. Sin embargo, ProVegan concede un período de 12 meses para que El Hogar / Elena Tova tenga tiempo suficiente para un traslado. Elena Tova había mostrado un nuevo terreno a Jonas ya antes de la finalización. Por lo tanto, el comportamiento actual de Elena Tova, hablando de 200 animales sin hogar, sorprende pero eso lo explicaré màs adelante.

Un simple anuncio de la separación de ProVegan y El Hogar / Elena Tova sin dar razones hubiera sido la mejor manera. En nuestra opinión, es la única forma correcta de poner fin a la cooperación con justicia y decencia. No tiene sentido desperdiciar fuerza y tiempo en peleas. Porque nuestra misión es trabajar por los derechos de los animales, los derechos humanos, el medio ambiente y la promoción de la salud. Una disputa pública sucia no sirve ni a los animales, ni a los seres humanos ni el medio ambiente, sino que daña masivamente. Porque una disputa pública no tiene ninguna ventaja, al menos que una de las partes se presente como víctima y desee generar donaciones de esta manera. Obviamente es lo que está pasando ahora con Elena Tova / El Hogar.

Por desgracia, la repugnante campaña pública de El Hogar / Elena Tova contra la Fundación Provegan (y el co-fundador de El Hogar Jonas Amadeus Lucas) nos obliga a publicar esta declaración:

La cooperación se inició de muy buena manera. Jonas y Elena Tova hicieron una muy buena impresión en su primera visita conmigo. Por lo tanto, la Fundación ProVegan estaba de acuerdo de poner un terreno en España a la disposición de El Hogar de forma gratuita, siempre y cuando las condiciones de la Fundación ProVegan se cumplían 100%: cumplimiento de los derechos de los animales, los derechos humanos, la protección del medio ambiente y el veganismo. Esto fue acordado por Elena Tova y Jonas sin reservas. La división de responsabilidades en El Hogar fue profesionalmente y muy bien organizado: Elena Tova era responsable de los animales, Jonas de toda la organización de las infraestructuras y el rescate de animales. La Fundación ProVegan facilitó el terreno con la propiedad de forma gratuita. El mantenimiento ulterior y la manutención eran tareas de El Hogar. Para eso, un contrato,  con un preaviso de 6 meses, fue redactado por un abogado español.

La primera mala sorpresa llegó cuando Elena Tova se peleó con la veterinaria María quien trabajaba en El Hogar y que tuvo que abandonar el santuario, aunque era una excelente veterinaria vegana y representaba una ganancia inesperada para un santuario. La pérdida de la veterinaria por causa de las disputas con Elena Tova fue un desastre profesional y financiero. Porque los veterinarios externos son muy caros y en su mayoría no tienen conocimiento de la alimentación vegetal. He conocido la veterinaria María en persona. La considero alguien  amable y muy competente. Aunque me quedé impresionado por la pérdida de María y consideré esta decisión totalmente equivocada, no quería involucrarme en ese momento porque la buena cooperación me importaba mucho.

Los problemas enormes comenzaron cuando Elena Tova y Jonas Amadeus Lucas quien eran entonces pareja, se separaron y luego se divorciaron. Los conflictos privados resultantes llegaron tan lejos que llamaron a la policía. Me quedé horrorizado pero actué deliberadamente neutro, aunque en ese momento Elena me habló, así como a otras personas, varias veces muy mal de Jonas, tratando de sacarlo del santuario, igual que lo había hecho previamente con la veterinaria María. Los invité a los dos a una reunión y exigí de los dos que el proyecto conjunto del santuario no sufriera de las disputas privadas o incluso pudiera ponerlo peligro. Les dije que sólo trabajaría con personas que ven a los animales y al bienestar animal como lo más importante incluso sobre las disputas privadas. Porque el respeto y el comportamiento justo hacia los demás seres humanos es parte de los derechos humanos, que para mí y la Fundación ProVegan son igualmente importantes como los derechos de los animales. Por eso, los derechos humanos tienen una posición importante en la página web de ProVegan y en el folleto vegano de la Fundación. Lo que ya había notado entonces: Jonas estuvo de acuerdo, mientras que Elena siguió hablando mal sobre Jonas. Por eso he repetido varias veces más mi llamada por la justicia, la decencia, el respeto mutuo y esperé que Elena Tova entendiera mi llamada y entrara en razón, especialmente porque presuponía  entonces que al final, Elena Tova iba a anteponer el bienestar de los animales.

Pero en los siguientes meses, las peleas y el acoso aumentó. Me pasó repetidamente con varios voluntarios del santuario: Elena Tova decía cosas malas sobre Jonas para dejarle mal y hacer mobbing para que se fuera del santuario.

Siguieron otras llamadas, también a través de Skype. Siempre pidiendo a Elena Tova un comportamiento  justo y decente. Lo mismo le pedi a Jonas, porque sólo con una colaboración profesional y con la exclusión de todas las disputas privadas, nuestro proyecto común para los animales podría tener una oportunidad en  el futuro. Elena Tova luego hizo la propuesta, que Jonas podría trabajar para la Fundación ProVegan. Lo consideré y consentí, porque esperaba que así la situación en el santuario iba a calmarse porque Jonas iba a trabajar mucho fuera del santuario. Como Jonas era responsable de toda la organización de la infraestructura física y del rescate de animales y había hecho un excelente trabajo aquí, se acordó que trabajara mitad del tiempo para El Hogar y la otra mitad del tiempo para la Fundación ProVegan.

Porque el santuario actual es, ante todo, el mérito de Jonas: el buscó y encontró el terreno, organizó la infraestructura edificatoria con cercas, caminos, refugios para animales, reparaciones y renovaciones, transporte de animales rescatados, etc. Es también gracias a Jonas solo, que la Fundación ProVegan siguió masivamente apostando ayuda financiera más allá de la prestación del terreno y de los edificios.

En otras palabras, sin Jonas no habría ningún tipo de cooperación, ni habría el santuario en Marca.

Pero esto tampoco trajo ninguna mejora a la situación. Al contrario. Últimamente, la situación fue a peor en cuanto la colaboradora más cercana a Elena Tova anunció, delante de los voluntarios, que el folleto Vegan – escrito por mí y publicado por la fundación –  era “shit”, y “mejor quemarlo”. Fue precisamente esta colaboradora, la más cercana a Elena Tova, quien resultó ser  la persona que – junto a Elena – más difamó a Jonas. Todo esto me fue contado por voluntarios del santuario en entrevistas personales.

Para los que no conocen los folletos veganos: a  día de hoy se han enviado 220.000 folletos veganos en España y en Alemania se distribuyeron casi 3 millones de copias. Todos los días recibimos mensajes de personas que se hicieron veganas gracias a este folleto. El inmenso coste de producción no puede ser cubierto por las donaciones. Más del 98% esta pagado por mí.

Ahora no sólo Jonas era el objetivo del acoso, sino también la fundación y yo mismo. Y eso, a pesar de que había puesto mis mejores esfuerzos para aportar paz a la situación general durante meses. Obviamente, los colaboradores habían oído hablar de una campaña de acoso, contra Jonas y la fundación, que no solo satisfacía a Elena Tova, sino la fundación tampoco había tomado partido sancionando ese comportamiento. La situación se agravó tanto y llego a ser tan insoportable que le pedí a Elena Tova separarse de esta colaboradora. Así me vi obligado a actuar para salvar lo salvable. Elena Tova pidió un período de reflexión de dos semanas. Yo estaba de acuerdo, porque en ese momento el rescate de la vaca Margarita era inminente, que por cierto se llevó a cabo por Jonas. Por desgracia, Elena Tova tampoco se adhiero a este acuerdo y no respondió. Después de aproximadamente 4 semanas, me enteré a través de voluntarios del santuario, de nuevos acosos masivos de la parte de Elena Tova y su colaboradora. De nuevo, le pedí cuentas a Elena Tova a través de Skype, así como una decisión final. Como  sólo daba excusas, e incluso amenazas, y dijo que la colaboradora debía quedarse, le informe entonces  que la Fundación ProVegan pondría fin a la cooperación. Le recordé que había pedido en múltiples ocasiones anteponer a los animales y no su guerra privada contra Jonas. Le dije que ya le había explicado varias veces que para mí y para la Fundación ProVegan los derechos humanos tienen un papel importante y que esto necesariamente incluye un trato justo a los seres humanos, que además también luchan por la causa de los animales y el veganismo. Viendo que un sin fin de llamamientos no habían dado sus frutos, y ahora incluso la fundación era atacada por las mismas personas que disfrutaron de un terreno y una casa como residencia personal, facilitado por la fundación, había que seguir con la finalización de la cooperación.

Además, no siempre estaba satisfecho con el tratamiento de los animales. Cuando pregunté por el rescate de un perro en peligro, Elena Tova lo ignoró. Ahora me había quedado claro que a Elena Tova le importaban principalmente casos espectaculares de animales, mejor para recoger donaciones en los medios sociales. Aun así lo he aceptado. Después, dos vacas murieron en un solo día en el santuario en circunstancias inexplicables y extrañas. Cualquiera que sea la razón, en mi opinión, esto no debería ocurrir con un cuidado adecuado y una buena supervisión.

Los voluntarios me dijeron recientemente, que un día una señora de limpieza (¿por qué un santuario necesita una señora de limpieza pagada por donaciones?) vino con un bebé conejo herido y pidió ayuda para el animal. En lugar de primero ayudar al animal, Elena Tova se enojó e hizo graves acusaciones a la mujer porque trajo el animal  y ahora elle tiene el trabajo. Pero ¿qué otra cosa es la tarea de Elena Tova y El Hogar, si no es ayudar a los animales con necesidad? Esto es muy sorprendente.

Siento mucho que Elena Tova se haya mostrado como una mujer con dos caras: una cara pública amable, y una cara que es irreconocible cuando intenta hacer brutalmente valer sus propios intereses. La lista de razones por la finalización de la cooperación podría ampliarse a gusto.
Surge naturalmente la pregunta de por qué Elena Tova realiza públicamente esta campaña de difamación contra mí y la fundación. Porque es absurdo pensar que, debido a una campaña de desprestigio, alguien acceda aun a recompensar a los que le desprestigian. Sólo se puede especular sobre las razones. Desde Elena Tova, como se mencionó anteriormente, ya había encontrado otro terreno, ahora es probablemente una cuestión de presentarse a sí mismo como víctima para despertar la compasión para recoger donaciones. No le encuentro otro sentido.

Dr. med. Ernst Walter Henrich, fundador y financiero de la Fundación ProVegan

 

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