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«Und selbst als die ersten Politiker oder Experten wie Christian Drosten damit begannen, sich regelmäßig in offene Widersprüche zu verwickeln, galt das eiserne Gesetz: Die Regierungen haben recht, jede Kritik an deren Corona-Politik ist als Verschwörungstheorie abzutun

«Schlimmer noch: Wer es wagte, solche „Denkverbote“ offen auszusprechen, wurde nicht selten der beruflichen und/oder wirtschaftlichen Vernichtung zugeführt. Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ist da nur ein besonders prominentes Beispiel, aber bei weitem nicht das einzige.»

«Jetzt konnte ein Team um den Medienwissenschaftler Yaffa Shir-Raz von der Universität Haifa (Israel) zeigen, dass die Zensur und Diffamierung von Andersdenkenden in den Medien viel mehr ist als nur eine weitere Verschwörungstheorie. Sie ist Fakt. Anhand mehrerer Beispiele belegen die Forscher, dass der „wissenschaftliche und politische Diskurs um COVID-19“ zu keinem Zeitpunkt unter „gleichen Wettbewerbsbedingungen“ geführt werden konnte.»

«Weshalb mit fortschreitender Dauer der „Pandemie“ immer häufiger der Rotstift angesetzt wurde, erklären die Forscher in ihrer Arbeit so: „Einige Regierungen und Technologieunternehmen wie Facebook, Google, Twitter und LinkedIn haben Maßnahmen ergriffen, um gegensätzliche Standpunkte zu zensieren, und argumentieren, dass Ansichten, die die Regierungspolitik in Frage stellen, gefährliche Fehlinformationen seien und daher Zensur zum Schutz der öffentlichen Gesundheit gerechtfertigt sei.“ Wohlgemerkt, die vorliegende Studie bezieht sich nicht allein auf die Medienlandschaft in China oder Nordkorea sondern legt ihren Schwerpunkt vielmehr auf die westliche Welt.»

«Shir-Raz und seine Kollegen schreiben: „Anstelle einer offenen und fairen Diskussion hat die Zensur und Unterdrückung wissenschaftlicher Meinungsverschiedenheiten schädliche und weitreichende Auswirkungen auf Medizin, Wissenschaft und öffentliche Gesundheit.“ Im Klartext: Wo der ergebnisoffene Diskurs unterbunden und von der vorgegebenen Linie abweichende Meinungen ignoriert werden, kann es auch keinen Zugewinn an medizinischen und/oder sonstigen wissenschaftlichen Erkenntnissen geben.»

«Yaffa Shir-Raz und sein Team führen in ihrer Studie noch zahlreiche weitere Beispiele dieser Art aus. Der Reigen der zensierten und diffamierten Experten könnte namhafter kaum sein und schließt neben dem bereits erwähnten Michael Levitt unter anderem den Epidemiologen Martin Kulldorff, den Physiker Denis Rancourt und Robert Malone, den Vater der mRNA-Technologie, ein. Es erscheint also nur allzu gut nachvollziehbar, wenn mancher Gesundheitsminister oder durch Steuergeld alimentiere Tierarzt davor zurückschreckt, derartigen Koryphäen auf der Sachebene zu begegnen. Sehr viel einfacher und bequemer ist es, von der eigenen Überzeugung abweichende Meinungen gar nicht erst zuzulassen und diese mit Hilfe von – zumindest teilweise ebenfalls durch Steuergeld finanzierten – Zensoren aus dem öffentlichen und wissenschaftlichen Diskurs zu verbannen.»

https://reitschuster.de/post/studie-belegt-zensur-von-andersdenkenden/